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Salzgitter: Verfolgungsfahrt mit über 200 Sachen! Jetzt kommen brisante Details ans Licht

So sieht eine Zelle der JVA Bochum von innen aus

Wir haben uns eine Zelle in der Bochumer JVA von innen angeschaut.

Salzgitter. 

Mit Tempo 200 ging es über zwei Bundesländer. Von Salzgitter bis nach Thale (Sachsen-Anhalt) verfolgten insgesamt zehn Streifenwagen einen Kombi.

Die Lebensgefährliche Verfolgungsfahrt schrieb Anfang des Jahres Schlagzeilen. Jetzt kommen brisante Details in dem Fall aus Salzgitter ans Licht. Könnte das der Grund für die Flucht der beiden Insassen gewesen sein?

Salzgitter: Verfolgungsfahrt mit über 200 Sachen schreibt Schlagzeilen

Verletzt hat sich bei der lebensgefährlichen Aktion im Januar dieses Jahres zum Glück keiner. An sich wollten die Beamten damals das Duo im Kombi nur kontrollieren. Davon wollten beide aber offenbar nichts wissen und traten ordentlich auf die Tube. (News38 berichtete)

Warum die beiden Insassen flüchteten, war vollkommen unklar – bis jetzt. Die Polizei geht nämlich mittlerweile davon aus, dass das Duo eine Automatensprengung geplant hatte. Darüber berichtet die „Braunschweiger Zeitung“ am Dienstag. Demnach wolle die Staatsanwaltschaft Halberstadt demnächst Anklage erheben. Sie hatte den Fall damals übernommen.

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Schwere Vorwürfe nach Verfolgungsfahrt in Salzgitter

Der Vorwurf: Die beiden Männer (29, 37) sollen für insgesamt drei Automatensprengungen verantwortlich sein. Eine weitere Sprengung sei im Versuch gescheitert. Gegen beide Männer liege ein Haftbefehl vor, sagte Oberstaatsanwalt Hauke Roggenbruck gegenüber der „Braunschweiger Zeitung“.

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Bei der Bevorstehenden Anklage geht es demnach noch nicht um die vermeintlichen Vergehen, gegen die sich die beiden Männer wegen der Verfolgungsfahrt verantworten müssen. Welche Strafen den Männern drohen, kannst du bei der „Braunschweiger Zeitung“ nachlesen>>> (bp)