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Salzgitter: Mazda-Fahrer rast mit 200 km/h durch die Stadt – und will Polizei mit dreister Masche abhängen

Mit 200 km/h raste ein Mazda-Fahrer durch Salzgitter. Um sich einer Polizei-Kontrolle zu entziehen, nutzte der Mann eine ziemlich dreiste Masche.

© IMAGO / Marius Schwarz

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Unfassbare Szenen in Salzgitter! Ein 30-jähriger Mann ist am frühen Mittwochmorgen (4. Januar) mit seinem Mazda durch die Stadt geheizt – und das mit satten 200 km/h.

Dabei hatte der Raser eine ziemlich dreiste Masche, um den Polizisten aus Salzgitter zu entkommen. Wie die irre Verfolgungsfahrt endete, liest du hier.

Salzgitter: Mazda-Fahrer ignoriert Polizisten

Wie die Polizei mitteilt, wollten die Beamten den schwarzen Mazda gegen 3 Uhr am frühen Morgen in Baddeckenstedt kontrollieren. Doch der Fahrer ignorierte die Polizisten und trat aufs Gaspedal. Mit 200 km/h floh der Mann über die B6 in Richtung Salzgitter-Bad.

Dann die scheinbare Wende: Der 30-jährige Fahrer ging in die Eisen und hielt mit seinem Mazda an. Dahinter steckte allerdings eine dreiste Masche: Als sich ein Beamter dem Wagen näherte, um den Raser zu kontrollieren, gab der Mazda-Fahrer wieder Gas und fuhr den Polizisten davon.

Raser in Salzgitter ohne Führerschein

Der 30-jährige Mann raste den Polizisten immer wieder davon – dabei fuhr er über Grünflächen und Seitenstreifen in Ringelheim, Hohenrode, Gitter sowie Salzgitter-Bad. Die wilde Verfolgungsfahrt endete schließlich in der Friedrich-Ebert-Straße. Gleich mehrere Streifenwagen konnten den Raser stoppen.


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Der Mann wollte sich offenbar partout nicht kontrollieren lassen und leistete auch hier Widerstand. Die Polizisten mussten ihn deshalb fixieren. Wieso er die Beamten abhängen wollte, wurde ziemlich schnell klar. Der 30-Jährige hatte keinen Führerschein – auch der Verdacht, dass er Drogen genommen habe, kam auf. Eine Blutprobe soll jetzt klären, ob er tatsächlich berauscht hinterm Steuer saß.