Veröffentlicht inSalzgitter

Salzgitter: Hunderte Halloween-Fans pilgern zu Horror-Haus! Besitzerin hat nur einen Wunsch – „Größter Traum“

Hunderte Halloween-Fans sind zu einem Horror-Haus in Salzgitter gepilgert. Besitzerin Liane Liguori hat dabei einen großen Traum.

© Rudi Karliczek

So bastelst du einen gruseligen Halloween-Kürbis

Er ist der Halloween-Klassiker überhaupt: der Grusel-Kürbis. Wir zeigen dir, wie du ein unheimliches Kürbis-Gesicht selber machen kannst.

Was war denn da am Halloween-Abend am Pommernring in Salzgitter-Bad los? Eine über 20 Meter lange Schlange, hunderte Menschen warteten hier vor einem Horror-Haus.

Dabei hat sich eine Familie aus Salzgitter richtig ins Zeug gelegt, um großen und kleinen Halloween-Fans die perfekte Grusel-Location zu erschaffen. Für die Besitzerin Liane Liguori gibt es dabei nur einen großen Traum.

Salzgitter: Horror-Haus von oben bis unten

Ob das Haus, der Garten oder der Keller – Familie Liguori aus Salzgitter hat sich in diesem Jahr richtig ins Zeug gelegt. Und das obwohl sie eigentlich nur drei Tage Zeit für die Grusel-Deko hatten, wie Liane Liguori einem News38-Reporter erzählte.

Offenbar hat die Familie mit ihren 13 Helfern die Zeit gut genutzt. Ungefähr 450 Grusel-Fans zog es an den Pommernring. Über 20 Meter lang war die Schlange sogar teilweise – klein und groß wollten das Halloween-Haus der Liguoris unbedingt von innen sehen.

  • Salzgitter
  • Salzgitter
  • Salzgitter
  • Salzgitter
  • Salzgitter

Von dem ganzen Trubel vor dem Haus hat Horror-Fan Liane Liguori allerdings nicht viel mitbekommen. Sie war die ganze Zeit im Grusel-Keller. Dort warteten auf Besucher unheimliche Gestalten, die für den richtigen Schock-Moment sorgten. Trotzdem kann Liane sagen, dass der Tag für sie erfolgreich war: „Die Begeisterung war da, sprachlose Kinder. Grusel-Augen, Erschrecken. Also alles was wir wollten, haben wir dabei gehabt“, erzählt sie weiter.

Liane hat einen großen Wunsch

Die Familie stemmt die Kosten für das Horror-Haus und die Süßigkeiten selber. Einen Sponsor gebe es nicht. „Mein größter Traum wär so ein gesponsertes Haus, wo ich dann ein echtes ‚Haunted House‘ machen kann“, schwärmt sie.


Mehr News:


Für die Süßigkeiten alleine hat sie um die 500 Euro ausgegeben. Doch Liane und ihre 13 Helfern machen das aus Leidenschaft. Ab 17 Uhr gingen dann die Grusel-Show am Dienstagabend los. Ob es im nächsten Jahr am Pommernring weitergehe? „Wenn nichts dazwischen kommt, wird es 2024 auch wieder stattfinden.“