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Eintracht Braunschweig: Präsidentin Kumpis verrät bitteres Detail – DAS hat sie nicht erwartet

Das ist die Löwenstadt Braunschweig

Braunschweig ist von der Einwohnerzahl her die zweitgrößte Stadt Niedersachsens. In der Großstadt im Südosten des Bundeslandes leben knapp 250.000 Menschen. Braunschweig kann auf eine große Historie zurückblicken.

Braunschweig. 

Eintracht Braunschweig

hat als erster Profi-Verein nach 30 Jahren in Deutschland wieder eine Frau an der Spitze. Nicole Kumpis heißt die neue Präsidentin.

Während der Halbzeitpause zwischen Eintracht Braunschweig und Borussia Dortmund II verriet die neue Präsidentin ein trauriges Detail zu ihrer Wahl.

Eintracht Braunschweig: Kumpis erstmals bei Löwen-Spiel als Präsidentin

Als langjährige und stolze Dauerkartenbesitzerin ist Kumpis Stammgast im Fanblock 7 in der Südkurve. So war sie natürlich auch beim wichtigen Spiel von Eintracht Braunschweig gegen Dortmund II am Montag (21. März) vor Ort.

Während die Mannschaft auf dem Platz die nächsten drei Punkte sichern wollten, stand Kumpis für Interviews in der Halbzeitpause zur Verfügung. Dabei ging es auch um ihre neue Position als Präsidentin. Die 48-Jährige verriet nun ein bitteres Detail.

Eintracht Braunschweig: Kumpis offenbart bitteres Detail

Vor knapp einer Woche wurde Kumpis zur Präsidentin von Eintracht Braunschweig gewählt. Damit schaffte sie nicht nur im Verein derzeit ein absolutes Novum. Die 48-Jährige ist aktuell die einzige Frau, die einen der insgesamt 56 Klubs in den ersten drei Profiligen anführt. Am Mikrofon erklärte Kumpis, dass nach ihrer Wahl jedoch weder die DFL-Chefin Donata Hopfen noch der DFB-Präsident Bernd Neuendorf gratuliert hätten.

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Über diese Enttäuschung hinweggetröstet, hat sie sicherlich der wichtige 1:0-Sieg der Löwen. Denn damit liegt Eintracht Braunschweig weiter nur einen Punkt hinter dem Relegationsplatz drei. Der Traum vom Aufstieg lebt! (cg)