Eintracht Braunschweig 

Eintracht Braunschweig: Großsponsor sorgt für Fassungslosigkeit – Fans fordern sofortige Trennung

Die traditionsreiche Geschichte von Eintracht Braunschweig

Die traditionsreiche Geschichte von Eintracht Braunschweig

Eintracht Braunschweig gehört zu einem der traditionsreichsten Sportvereine Deutschlands. Gegründet wurde der Braunschweiger Turn- und Sportverein Eintracht e.V. am 15. Dezember 1895 in einer Wohnung in der Leonhardstraße.

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Braunschweig. Eintracht Braunschweig hatte erst Anfang des Jahres hatte den Vertrag verlängert – jetzt fordern einige Fans die sofortige Auflösung der Partnerschaft mit „New Yorker“.

Mitten während des russischen Angriffskriegs in der Ukraine eröffnet das Mode-Unternehmen eine neue Filiale in Moskau. Das sorgt nicht nur unter Fans von Eintracht Braunschweig für Fassungslosigkeit.

Eintracht Braunschweig: Sponsor „New Yorker“ sorgt für Ärger

Stolz verkündete die Moskauer Shoppingmall „Vegas Crocus City“ am 10. März auf Instagram die Eröffnung der „langersehnten“ New Yorker-Filiale. Was viele Russen freuen dürfte, kommt in Deutschland gar nicht gut an.

Während sich die meisten Unternehmen aufgrund des Ukraine-Kriegs aus Russland zurückziehen und alle Engagements beenden, stockt die Braunschweiger Modefirma die Zahl ihrer Filialen dort weiter auf.

Einen Tag, nachdem die russische Armee eine Geburtenklinik in Mariupol bombardierte, eröffnete das Braunschweiger Mode-Unternehmen „New Yorker“ seine 82. Filiale in Russland. Das sorgt im Rest der Welt für reichlich Unverständnis. (Mehr dazu liest du hier.)

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Zahlreiche Fans von Eintracht Braunschweig fordern ihren Verein nun auf, sich von „New Yorker“ als Sponsor zu trennen. Erst Anfang des Jahres war die Partnerschaft mit dem Hauptsponsor des Nachwuchsleistungszentrums langfristig verlängert worden.

„Unsagbar dumm“

Hier einige Reaktionen aus den Sozialen Netzwerken:

  • „Sofort trennen!“
  • „Für einige darf Moral nichts kosten.
  • „Der Zeitpunkt, eine neue Filiale in Russland zu eröffnen, ist so unsagbar dumm und zeugt von miserablem Marketing.“
  • „Vielleicht sollten sich die Kunden in Deutschland (weltweit?) mal Gedanken machen und bei New Yorker einen Monat NICHTS kaufen.“
  • „Ein ohnehin zweifelhaft geführtes Unternehmen, das mit der Ausbeutung anderer Menschen sein Geld verdient.“