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Eintracht Braunschweig: ER ist der glücklichste Löwe – „War so nicht geplant“

Die traditionsreiche Geschichte von Eintracht Braunschweig

Eintracht Braunschweig gehört zu einem der traditionsreichsten Sportvereine Deutschlands. Gegründet wurde der Braunschweiger Turn- und Sportverein Eintracht e.V. am 15. Dezember 1895 in einer Wohnung in der Leonhardstraße.

Braunschweig. 

Eintracht Braunschweig

hat den 3. Liga-Meister 1. FC Magdeburg mit 2:1 geschlagen und darf sich nun alle Hoffnung auf den Aufstieg in die 2. Bundesliga machen.

Gejubelt haben am Freitagabend alle bei Eintracht Braunschweig, doch ein Löwe wird der Glücklichste gewesen sein: Lion Lauberbach. Was war passiert?

Eintracht Braunschweig: Keine Albträume für Lauberbach

Beim Stand von 0:0 hatte Lion Lauberbach die große Chance für Eintracht Braunschweig: In der 39. Minute ging Bryan Henning im Strafraum nach einem Foul von Andreas Müller zu Boden. Schiedsrichter Daniel Siebert zeigte auf den Elfmeterpunkt.

Lion Lauberbach übernahm die Verantwortung, schnappte sich die Kugel und trat zum Strafstoß an. Er zielte in die rechte Ecke, allerdings zu unplatziert. Magdeburgs Keeper Reimann war zur Stelle und konnte die große Möglichkeit entschärfen.

„Ich wollte den Elfmeter natürlich machen, mir haben aber etwas die Nerven gefehlt“, gestand Lauberbach im Anschluss an die Partie.

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Seinen Fehler konnte er in Hälfte zwei wiedergutmachen. Nach dem 1:0 von Jannis Nikolau legte er den Treffer zum 2:0 nach. Allerdings schlug Magdeburg nur wenige Minuten später zurück.

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Eintracht Braunschweig und Lauberbach feiern

„Der schnelle Anschluss war natürlich so nicht geplant, am Ende ist es gut gegangen“, meint Lauberbach. Dabei wurde es noch ganz schön knapp: In der 71. Minute bejubelte Magdeburg kurzzeitig den Ausgleich, Schiedsrichter Siebert entschied dann aber doch auf Foulspiel.

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Somit siegte Eintracht Braunschweig am Ende mit 2:1 und übernimmt den 2. Platz in der dritten Liga. Lauberbach wird trotz verschossenem Elfmeter gut geschlafen haben. (fs)