Eintracht Braunschweig 

Eintracht Braunschweig: Fix! Die Ultras ziehen um – und nicht allen gefällt das

Die traditionsreiche Geschichte von Eintracht Braunschweig

Die traditionsreiche Geschichte von Eintracht Braunschweig

Eintracht Braunschweig gehört zu einem der traditionsreichsten Sportvereine Deutschlands. Gegründet wurde der Braunschweiger Turn- und Sportverein Eintracht e.V. am 15. Dezember 1895 in einer Wohnung in der Leonhardstraße.

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Braunschweig. Im Stadion von Eintracht Braunschweig wird sich das Stimmungsbild zur neuen Saison dauerhaft verändern.

Der Blockwechsel der Ultras von Eintracht Braunschweig in die Mitte der Südkurve ist beschlossene Sache. Das gab der Verein am Freitag bekannt.

Eintracht Braunschweig: Umzug der Ultras beschlossen

Mit der Rückkehr der Fans in die Stadien hatte Eintracht Braunschweig die längst beschlossene Testphase für den Blockwechsel der Ultra-Szene in Block 7 gestartet. Die aktive Fanszene erhoffte sich so eine deutlich bessere Stimmung im Stadion.

Dadurch, dass die Ultra-Szene wieder im Zentrum der Kurve steht, sollten die umliegenden Blöcke wieder besser mitgenommen werden und der Support verbessert werden. Nach einer Analyse gab Eintracht Braunschweig nun bekannt, dass die Ultras auch in Zukunft in Block 7 stehen werden. Und nicht mehr in Block 9.

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Eintracht Braunschweig erhofft sich bessere Stimmung

„Wir haben die gewonnenen Eindrücke sorgfältig analysiert, auf Basis von eigenen Beobachtungen, vielen Gesprächen und Zuschriften ein Stimmungsbild erstellt und den Verlauf der Testspiele bewertet. Als Ergebnis dieses Prozesses sind wir einstimmig zu der Entscheidung gekommen, dem Blockwechsel zuzustimmen“, teilte der BTSV mit.

Als Grund gibt die Eintracht an: „Wir sind der Meinung, dass die Stimmung im gesamten Stadion deutlich besser rüberkommt, sich breiter entfaltet und auch die Mitmachquote besser war als vor der Pandemie.“

Eintracht Braunschweig: Nicht alle Fans sind glücklich

Allerdings werden auch kritische Töne angeschlagen. Der Block war in der Testphase übermäßig gefüllt. Zudem haben sich einige Fans, die mit den Ultras in Block 7 gewechselt sind, nicht immer vernünftig gegenüber anderen Anhängern verhalten.

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„Auch die Ultra-Szene BTSV Eintracht 1895 sollte darauf hinarbeiten, dass sich diese Personen, die nicht zu ihnen gehören, aber mit ihnen gewechselt sind, sich nicht unverschämt anderen gegenüber aufführen“, heißt es.

Dauerkarten-Besitzer, die bis dato in Block 7 standen, haben nun die Möglichkeit, gemeinsam mit ihren Freunden in einen Block ihrer Wahl zu wechseln. „Wir hoffen sehr, dass diejenigen, die im Moment enttäuscht sind, sich schnell im Kreise ihrer Gruppe in einem anderen Block heimisch fühlen werden und dieser Beschluss sich mittelfristig so positiv auswirken wird, wie alle Beteiligten sich wünschen“, so Eintracht Braunschweig. (fs)