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Eintracht Braunschweig: Hitze-Hammer zum Start – DAS sieht man selten

Die traditionsreiche Geschichte von Eintracht Braunschweig

Eintracht Braunschweig gehört zu einem der traditionsreichsten Sportvereinen Deutschlands. Gegründet wurde der Braunschweiger Turn- und Sportverein Eintracht e.V. am 15. Dezember 1895 in einer Wohnung in der Leonhardstraße.

Für manche Profis ist der Urlaub gerade erst los gegangen, bei Eintracht Braunschweig ist er schon wieder zu Ende. Mit einem Testspiel meldeten sich die Löwen zurück.

Nach dem 12:0-Start in die Vorbereitung gegen den FC Wenden legte Eintracht Braunschweig gleich mal einen Hitze-Hammer hin. 16:0 gegen den Polizei SV Braunschweig – und das mit einer ganz besonderen Randnotiz.

Eintracht Braunschweig zerlegt Kreisligist PSV zum Auftakt

Trotz Temperaturen jenseits der 30 Grad legte die Eintracht mächtig los, ging gegen den Jubilar (100-jähriges Vereinsbestehen) nach nur sechs Minuten in Führung. Auch in der Folge ließ der BTSV nicht locker und zerlegte den Kreisklasse-Klub nach Strich und Faden. Besonders auffällig: die irre Zahl von unterschiedlichen Torschützen.

16:0 endete die Partie – und 14 (!) verschiedene Spieler von Eintracht Braunschweig trafen. Jan-Hendrick Marx und Robin Kauße erzielten einen Doppelpack, die anderen Treffer markierten Enrique Peña Zauner, Michael Schultz, Maurice Multhaup, Benjamin Girth, Bryan Henning, Anton Donkor, Lion Lauberbach, Luis Görlich, die U19-Junioren Leon Suzuki, Lukas Hungier und U23-Spieler Emil Kischka.

14 verschiedene Torschützen

Viele potenzielle Torschützen: Ist das schon ein erstes zartes Indiz auf eine neue Stärke von Eintracht Braunschweig in der 2. Bundesliga? Dafür ist es wohl noch etwas früh und der Test gegen einen Kreisligisten nicht aussagekräftig genug.

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Trotzdem war es insgesamt ein positiver Löwen-Tag, sagte auch Trainer Michael Schiele: „Es war schön, dass wir hier heute ein tolles Fußballfest feiern und dem PSV etwas Gutes tun konnten. Für uns ist es etwas Besonderes in der Stadt zu spielen und wir wollen die Fans natürlich auch mitnehmen, dass sie uns in der kommenden Saison bei unseren Heimspielen wieder kräftig unterstützen.“ (dso)