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Eintracht Braunschweig: Ex-Coach Lieberknecht vor Wiedersehen knallhart – „Romantik spielt keine Rolle“

Die traditionsreiche Geschichte von Eintracht Braunschweig

Die traditionsreiche Geschichte von Eintracht Braunschweig

Eintracht Braunschweig gehört zu einem der traditionsreichsten Sportvereinen Deutschlands. Gegründet wurde der Braunschweiger Turn- und Sportverein Eintracht e.V. am 15. Dezember 1895 in einer Wohnung in der Leonhardstraße.

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Am Sonntag (13.30 Uhr) trifft Eintracht Braunschweig auf den SV Darmstadt. Für die Löwen-Fans ist es ein besonderes Spiel. Der Grund dafür steht beim Gegner an der Seitenlinie.

Torsten Lieberknecht, Ex-Trainer von Eintracht Braunschweig, kehrt zu seiner alten Liebe zurück. Von „Romantik“ will er vor dem Duell aber nichts wissen.

Eintracht Braunschweig: Wiedersehen mit Lieberknecht! Ex-Coach knallhart

Zehn Jahre lang saß Torsten Lieberknecht bei Eintracht Braunschweig auf der Trainerbank. Der 49-Jährige erlebte mit den Löwen Höhen und Tiefen, bei den Fans erfreut er sich auch vier Jahre nach der Trennung großer Beliebtheit.

Rücksicht auf die alte Liebe will Torsten Lieberknecht am Sonntag aber keinesfalls nehmen. „Ich weiß, dass ich in Braunschweig ein gern gesehener Gast bin. Doch am Sonntag komme ich als Gegner“, sagte Torsten Lieberknecht vor dem Duell und betonte: „Die Vergangenheit oder Romantik spielt da keine Rolle.“

Er hat keine Zeit in Erinnerungen zu schwelgen und legt den Fokus auf das Sportliche. „Wir sind in der Vorbereitung auf das Spiel. Denn mir ist wichtig, dass sich die Mannschaft gut auf die Begegnung einstellt. Wir wollen gemeinsam als Team in Braunschweig den Sieg einfahren“, so Lieberknecht.

Lieberknechts Lillien in der Favoritenrolle, Braunschweig hofft auf Pokal-Schwung

Der SV Darmstadt geht als Favorit in die Partie. Im Vorjahr verpassten die Lillien denkbar knapp die Relegation. Braunschweig ist als Aufsteiger der klare Underdog.

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Bei Eintracht Braunschweig weiß man um die Stärken des Gegners. Trainer Michael Schiele will mit dem Schwung aus dem DFB-Pokal aber endlich die ersten Punkte in der 2. Bundesliga holen. „Wir versuchen aber da weiterzumachen, wo wir aufgehört haben“, so Schiele. (fs)