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Eintracht Braunschweig: Droht ein bitterer Abgang? Zitterpartie bahnt sich an

Eintracht Braunschweig könnte ein bitterer Abgang bevorstehen. Der Verbleib eines wichtigen Spielers droht zur Zitterpartie zu werden.

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Wilde Jahre! Eintracht Braunschweig und die Angst vor dem Fahrstuhl

Die jüngste Historie von Eintracht Braunschweig ist von zahlreichen Auf- und Abstiegen geprägt. Wir zeigen dir die wilde Achterbahnfahrt des Traditionsvereins.

Die Fußstapfen sind riesig – doch bislang hat er sie bei Eintracht Braunschweig stark ausgefüllt. Nach dem Karriereende von BTSV-Legende Jasmin Fejzic ist Ron-Thorben Hoffmann die Nummer eins. Doch, bleibt er es auch über die Saison hinaus?

Hier droht Eintracht Braunschweig eine Zitterpartie. Der Vertrag des Keepers läuft aus, Interessenten haben bereits die Fühler ausgestreckt. Und: Erst mit dem Klassenerhalt dürfte Klarheit herrschen, ob ein Verbleib überhaupt realistisch ist.

Eintracht Braunschweig: Droht Hoffmann-Abgang?

„Ich fühle mich wohl in Braunschweig“, hatte Hoffmann jüngst der „Braunschweiger Zeitung“ gesagt. Ein guter Anfang – sonst bräuchte man sich wohl gar nicht erst zusammensetzen. Der 24-Jährige verrät auch: Ein erstes Gespräch hat es bereits gegeben. Vor Weihnachten habe man sich unterhalten, mehr als ein erstes Abtasten war es aber wohl nicht.

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Sehr gerne würde die Eintracht den Vertrag mit Hoffmann verlängern. Ob das gelingt, hängt jedoch maßgeblich vom Klassenerhalt ab. Dass der Torwart mit in die 3. Liga geht, dürfte ausgeschlossen sein. Schließlich soll sogar ein Interesse aus der Bundesliga vorliegen. Der Nicht-Abstieg droht jedoch zur Zitterpartie zu werden – und damit auch der Verbleib von Ron-Thorben Hoffmann.

Hoffmann-Verbleib nur bei Klassenerhalt denkbar

Bis Mai wird Sportdirektor Benjamin Kessel zweigleisig planen müssen. Ob sich Hoffmann so lange gedulden kann? Womöglich wäre ihm angesichts des auslaufenden Vertrags frühzeitigere Sicherheit über den weiteren beruflichen Werdegang ganz lieb. Die kann die Eintracht ihm aber nicht geben.


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Stattdessen könnte die Zahl der Verehrer bis dahin mit jedem starken Spiel steigen. Weitere Gespräche über die (gemeinsame) Zukunft werden bis dahin dennoch steigen. Und sollte der Klassenerhalt klappen, ist das ein schlagendes Argument für einen Verbleib bei Eintracht Braunschweig. „Dann kann man sicherlich über alles reden“, sagte Ron-Thorben Hoffman der „Braunschweiger Zeitung“.