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VW: Chip-Krise schlägt wieder zu! Für DIESES Werk gilt bald Kurzarbeit

VW: Die Erfolgsgeschichte des Autobauers

VW: Die Erfolgsgeschichte des Autobauers

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Die Chip-Krise hält VW weiter in ihrem Bann. Mehrere Wochen haben die Mitarbeiter in einem Werk nur an drei Tagen gearbeitet. Jetzt muss das VW-Werk erneut Kurzarbeit anmelden.

In Emden stehen vom 13. bis zum 17. Dezember die Bänder wieder still. Darüber hat die „Nordwest Zeitung“ (NWZ) berichtet. Der Grund für die neuerliche Schließung des VW-Werks in Emden verwundert kaum. Es sind immer noch nicht genug Chips da.

VW: Chip-Krise trifft Mitarbeiter hart

Das hat eine Sprecherin von Volkwagen gegenüber der NWZ bestätigt. Für die Mitarbeiter bedeutet das wesentlich verfrühte Weihnachtsferien – die beginnen nämlich schon in der Woche drauf, am 20. Dezember. Die Hoffnung bleibt, dass im nächsten Jahr die Produktion wieder planmäßig anlaufen kann. Ohne Kurzarbeit und mit ausreichend Chips.

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VW-Werke in Deutschland:

  • Braunschweig
  • Chemnitz
  • Dresden
  • Emden
  • Hannover
  • Kassel
  • Osnabrück
  • Salzgitter
  • Wolfsburg
  • Zwickau

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Ab dem 10. Januar sollen die Bänder wieder rollen.

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Für die Mitarbeiter bleibt die Situation sicherlich eine große Herausforderung. Aber auch aus Sicht der Produktion ist das ständige und aufwendige Ab- und wieder Auffahren alles andere als ideal. Was der Werksleiter über die Situation zu sagen hatte, kannst du bei der >>>NWZ nachlesen. (bp)

Die Chip-Krise könnte ein prominentes Opfer in der Chef-Etage fordern. Laut mehrerer Medienberichte wackelt der Stuhl von VW-Boss Herbert Diess mittlerweile heftig. Am Dienstag will das Präsidium laut einem Medienbericht über die weitere Zusammenarbeit mit dem VW-Boss beraten. Mehr dazu >>>hier.