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VW, Audi und Porsche bald im Formel-1-Ring mit Lewis Hamilton? Das sind die Pläne des Konzerns

VW mit E-Auto-Offensive - das ist der Plan des Autobauers

VW mit E-Auto-Offensive - das ist der Plan des Autobauers

Der deutsche Automobilriese Volkswagen setzt immer mehr auf E-Mobilität und treibt seine Pläne für Elektroautos weiter voran. Aktuell baut VW zirka 400.000 E-Autos pro Jahr. Der Autobauer will die Anzahl produzierter vollelektrischer Autos bis 2025 auf 2,7 Millionen pro Jahr erhöhen.

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Wolfsburg. Die Gerüchteküche brodelt. Dabei steht eine Frage im Vordergrund: Wird VW bald in der Formel-1 mitmischen?

Die VW-Töchter Audi und Porsche sollen zumindest an einem Formel-1-Einstieg interessiert sein.

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Aber von vorne: Am 9. Dezember trifft sich der Wolfsburger Autobauer zu einer Planungsrunde, wie „20min.ch“ berichtet. In dieser Runde werden große Entscheidungen getroffen – auch über finanzielle Ausgaben und Invesitionen. Und die können sich sehen lassen: Die Geldpakete gehen dabei in die Milliarden und werden für die nächsten fünf Jahre geplant. Ende nächster Woche könnte deshalb die Entscheidung fallen, ob VW mit in den Formel-1-Ring zu Lewis Hamilton steigen wird oder nicht.

Aber warum will der Autobauer überhaupt mit in den Motorsport einsteigen? Da die Formel-1 plane, bis zum Jahr 2026 die Hybrid-Autos mit nachhaltigem Sprit zu betanken und demenstprechend nur noch die halbe Motorleistung aus Verbrennungsmotoren kommen soll, dürfte das genau nach dem Geschmack von Volkswagen sein. Der Konzern stellt schon seit einiger Zeit auf Elektromobilität um.

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Gerüchte drehen sich um McLaren und Red-Bull

Zuletzt sind Gerüchte laut geworden, dass VW-Tochter Audi die McLaren-Gruppe übernehmen würde – ein Audi-Sprecher wollte sich diesbezüglich nicht äußern. McLaren schüttelte das Gerücht ab, heißt es bei „www.20min.ch.“

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Porsche hingegen ist mit dem Red-Bull-Team von Max Verstappen in Verbindung gebracht worden, wie „sportnews.bz“ berichtet. Aber auch bei dieser Verbindung handelt es sich nur um Vermutungen.

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Bleibt abzuwarten, was bei der VW-Planungsrunde Ende nächster Woche rauskommt. (jko)