Wolfsburg 

Wolfsburg: Pop-Up Freizeitpark geplant! So soll's trotz Corona funktionieren

Ein Kettenkarussell wie in Hannover im September 2020 ist nicht geplant. Doch der „Pop-Up Freizeitpark“ wird andere beliebte Alternativen für das ausfallende Wolfsburger Schützenfest bieten. (Archivbild)
Ein Kettenkarussell wie in Hannover im September 2020 ist nicht geplant. Doch der „Pop-Up Freizeitpark“ wird andere beliebte Alternativen für das ausfallende Wolfsburger Schützenfest bieten. (Archivbild)
Foto: picture alliance/dpa | Julian Stratenschulte

Der 7. Mai nähert sich. Doch was ist mit dem legendären Schützenfest in Wolfsburg? Nun, das wird es in diesem Jahr nicht geben.

Aber: Kein Grund zur Sorge! Denn offenbar ist für Wolfsburg eine Alternative geplant – und zwar ein „Pop-Up Freizeitpark“.

Wolfsburg: Kein Schützenfest am 7. Mai

Geplant war das Wolfsburger Schützenfest für den 7. Mai. Doch nun hat der Corona-Virus auch hier einen Strich durch die Rechnung gemacht.

Stattdessen soll es nun an drei Wochenenden eine sogenannte „Light-Variante“ geben, wie die „Wolfsburger Allgemeine“ berichtet. Doch was genau kann man darunter verstehen?

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Das ist Wolfsburg:

  • ist eine kreisfreie Stadt im Osten von Niedersachsen
  • ist seit 1938 der Sitz des Autoherstellers VW
  • hatte im Ende Dezember knapp 125.000 Einwohner
  • seit dem 1. Januar 2012 ist Klaus Dieter Mohrs (SPD) amtierender Oberbürgermeister

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Wolfsburg: Freizeitspaß im Allerpark

„In der üblichen Form lässt es (das Schützenfest) sich wegen Corona nicht durchführen“, äußerte Stefan Wolters, Vorsitzender der Schützengesellschaft, gegenüber der „Wolfsburger Allgemeine“.

Deshalb soll nun im Allerpark ein „zeitlich begrenzter Freizeitpark“ aufgebaut werden. Dafür will sich Stefan Wolters mit dem Schaustellerverband Harz&Heide zusammentun. Zwar soll dieser nicht den Umfang des eigentlich geplanten Schützenfestes ausfüllen, jedoch soll schon das ein oder andere Fahrgeschäft angeboten werden. Geplant seien beispielsweise eine Achterbahn und eine Wasserbahn, sagt Peter Vorlop, ein Organisator der Veranstaltung.

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Wolfsburg: Zwei Euro Eintritt

Um dennoch für die Gesundheit der Besucher sorgen zu können, gibt es auch hier Maßnahmen, die eingehalten werden müssen.

Beispielsweise ist nur eine bestimmte Besucheranzahl erlaubt, sodass die Abstände zu weiteren Personen eingehalten werden können. Um die Organisation inklusive der geplanten Absperrungen bezahlen zu können, müssen Besucher mit einem Eintrittsgeld von zwei Euro rechnen, so die „Wolfsburger Allgemeine“.

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Auch wenn das Schützenfest auch in diesem Jahr nicht stattfinden wird, so soll der Pop-Up Freizeitpark eine Alternative für Adrenalin-Junkies bieten. (ali)

Übrigens gab es einen ähnlichen Rummel-Ersatz bereits 2020 in Braunschweig. Mehr dazu liest du hier >>>.