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VW: Werksumbau in Emden läuft auf Hochtouren – SO geht es für die Mitarbeiter weiter

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VW: Der Umbau im Werk Emden ist in vollem Gange. Doch wie sieht es nun für die Mitarbeiter aus? (Archivbild) Foto: picture alliance/dpa | Sina Schuldt

Emden. 

VW

verkauft immer mehr Elektroautos und ein dementsprechender Werksumbau läuft gerade auf Hochtouren.

Das VW-Werk in Emden wird gerade zur ersten niedersächsischen Stätte umgebaut, die nur noch E-Autos produzieren soll. Doch wie geht es zukünftig für die Mitarbeiter des Werks weiter?

VW: So geht es für die Mitarbeiter in Emden weiter

Am Standort Emden laufen seit dem letzten Jahr die Umbauarbeiten: Im Frühjahr 2022 sollen die Bänder im Werk nicht mehr still stehen und die Arbeit wieder aufgenommen werden. Erste VW ID.4 Modelle werden derzeit im Karosseriebau, der Lackiererei und bald in der Montage gefertigt, wie der Autobauer in einer Mitteilung erklärte.

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Im VW-Werk Emden sind rund 8.000 Mitarbeiter angestellt. Doch wie geht es für sie weiter?

Werkübergreifende Teamarbeit bei VW

Volkswagen verfolge dabei ein bestimmtes Konzept: Teamarbeit soll werkübergreifend erfolgen und alle Mitarbeiter aus Emden schulen. Rund 60.000 Schulungstage hat der Konzern für die Weiterbildungsmaßnahmen eingeplant – rund 400 Mitarbeiter profitierten bereits von dem Know-how der Mitarbeiter am Standort Zwickau: Das Werk ist als erstes auf die Produktion von E-Autos umgestellt worden.

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VW-Werke in Deutschland:

  • Braunschweig
  • Chemnitz
  • Dresden
  • Emden
  • Hannover
  • Kassel
  • Osnabrück
  • Salzgitter
  • Wolfsburg
  • Zwickau
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„Das Qualifizierungsprogramm umfasst fertigungsnahe, individuelle und virtuelle Trainings“, geht aus der Mitteilung des Konzerns hervor. Auf dem 4.300.000 Quadratmeter großen Werksgelände sollen ab 2022 der ID.4 und ab 2023 das Modell „Aero B“ produziert werden. Rund eine Milliarde Euro hat sich der VW-Konzern in den Umbau kosten lassen. (jko)