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VW ändert eine Sache in Wolfsburg – worauf Mitarbeiter sich einstellen können

VW: Die Erfolgsgeschichte des Autobauers

Wolfsburg. 

Bei VW in Wolfsburg wird schon bald fleißig gewerkelt und geschraubt. Und das nicht von Mitarbeitern, aber durchaus für Mitarbeiter!

Denn der Konzern nimmt eine Stange Geld in die Hand, um eine Sache für die Mitarbeiter im Wolfsburger VW-Stammwerk zu verändern. Worauf sie sich jetzt freuen können, liest du hier.

VW investiert Millionen in Arbeitsumfeld – darauf können sich Mitarbeiter freuen

VW will das Arbeitsumfeld verbessern. Nicht nur in Wolfsburg, sondern an allen Standorten in Deutschland. 67,5 Millionen Euro will Volkswagen allein für die Arbeiten im Stammwerk locker machen. Und der Startschuss ist jetzt gefallen, wie die „Wolfsburger Allgemeine Zeitung“ berichtet.

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Das VW-Werk in Wolfsburg:

  • Fläche: 6.500.000 Quadratmeter
  • Produktion: rund 1,2 Millionen Fahrzeuge (2020)
  • Modelle: Volkswagen Golf, Golf Variant, e-Golf, Golf GTE, Golf GTI, Golf R, Tiguan, Touran, SEAT Tarraco
  • Komponenten: Fahrwerk
  • Beschäftigte: rund 60.500 (Dezember 2020)

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Als erstes will VW die Teamräume für die Mitarbeiter im Stammwerk umbauen. Und es ist einiges zu tun, schließlich gibt es in Wolfsburg 700 Stück davon.

Darauf können sich VW-Mitarbeiter in Wolfsburg freuen

Doch was ist konkret geplant? Das oberste Ziel: Alle Teamräume sollen einheitlich gestaltet werden und dieselben, modernen Standards haben.

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Dazu gehören Klimaanlagen genau so wie neue Möbel. Außerdem soll es einen Bildschirm in jedem Raum geben, ebenso wie eine Teeküche mit Mikrowelle, Wasserspender und abschließbare Fächer, berichtet die „Wolfsburger Allgemeine Zeitung“. Auch die Ausstattung für die Teamsprecher soll sich verbessern. Von höhenverstellbaren Schreibtischen, Bürostuhl und Rollcontainer ist die Rede. (abr)

Über diese Änderungen freuen sich sicherlich einige Mitarbeiter. Anders sieht es hingegen bei einer Aussage aus, mit der Hebert Diess jüngst für Schlagzeilen gesorgt hat. Sein Steak-Vergleich kam nämlich nicht bei jedem gut an. Auch nicht bei den Mitarbeitern. Wie ironisch die darauf reagierten, liest du in diesem Artikel (hier entlang).