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Eintracht Braunschweig – Kaiserslautern: Heftige Szene bei Löwen-Sieg! Bangen um Star-Spieler

Eintracht Braunschweig schlägt Kaiserslautern. Doch angesichts dieser Szene blieb so manchem Löwen der Jubel im Hals stecken.

Immanuel Pherai wird bei Eintracht Braunschweig – Kaiserslautern per Trage vom Platz gebracht.
© IMAGO/Eibner

Die traditionsreiche Geschichte von Eintracht Braunschweig

Eintracht Braunschweig gehört zu einem der traditionsreichsten Sportvereinen Deutschlands. Gegründet wurde der Braunschweiger Turn- und Sportverein Eintracht e.V. am 15. Dezember 1895 in einer Wohnung in der Leonhardstraße.

Es war ein umkämpftes Spiel, das sich Eintracht Braunschweig gegen Kaiserslautern am Ende für sich entschied (1:0). Dass die Löwen keine Punkte zu verschenken haben, zeigten sie in jedem Zweikampf. Ein Duell endete jedoch äußerst unglücklich – und lässt den BTSV jetzt um seinen besten Mann zittern.

Immanuel Pherai verletzte sich in einer unglücklichen Situation schwer im Gesicht. Mit einer Trage ging es vom Platz. Nun hoffen alle bei Eintracht Braunschweig, dass der geniale Spielmacher in den anstehenden Schicksalswochen nicht allzu lange fehlen wird.

Eintracht Braunschweig: Bitteres Aus für Immanuel Pherai

Nix für Feinschmecker: Eintracht Braunschweig gegen Kaiserslautern war ein umkämpftes Spiel mit viel Einsatz und wenigen spektakulären Torraumszenen. Einem Leistungsträger der Eintracht wurde sein Kampfgeist zum Verhängnis. Ein Zweikampf von Immanuel Pherai mit FCK-Verteidiger Kevin Kraus endete für den Löwen ganz bitter.

+++ Eintracht Braunschweig hadert mit dieser VAR-Entscheidung: „Ärger kann man verstehen“ +++

An der Seitenauslinie kämpften und hakelten die beiden Gegenspieler um den Ball. Dabei geriet der BTSV-Star regelrecht unter die Räder. Nach einem Ziehen von Kraus ging er zu Boden, wurde vom Lauterer versehentlich überrannt und dabei heftig im Gesicht getroffen.

Pherai muss verletzt raus

Sichtlich benommen blieb der Niederländer liegen, musste minutenlang behandelt werden. Dann das Zeichen der Mediziner: Es geht nicht weiter. Auf einer Trage wurde der Spielmacher von Eintracht Braunschweig vom Platz getragen, der Treffer war ihm noch immer anzusehen.


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Auch ohne den Spielwitz seines Zehners konnte der BTSV das Heimspiel dank eines Treffers von Anthony Ujah 1:0 gewinnen. Beim Jubel über den wichtigen Dreier dürfte so mancher aber bangend an Immanuel Pherai gedacht haben.

Schon kurz nach Abpfiff meldete sich der Klub mit einer Diagnose: Nasenbeinbruch und Gehirnerschütterung. Zur Beobachtung muss Pherai vorerst im Krankenhaus bleiben. Das könnte einen Ausfall gegen das formstarke St. Pauli bedeuten – und gar für weitere Spiele? Für Eintracht Braunschweig wäre das ein harter Schlag.