Braunschweig 

Braunschweiger Unternehmen zieht dramatischen Vergleich: „Die letzte Katastrophe war für uns Tschernobyl“

Ein Braunschweiger Unternehmen merkt die Folgen der Corona-Krise und zieht einen drastischen Vergleich. (Symbolbild)
Ein Braunschweiger Unternehmen merkt die Folgen der Corona-Krise und zieht einen drastischen Vergleich. (Symbolbild)
Foto: imago/Westend61

Braunschweig. Die Corona-Pandemie stellt viele Unternehmen vor große Herausforderungen.

Ein Unternehmen aus Braunschweig hat jetzt im Gespräch mit der „Braunschweiger Zeitung“ einen dramatischen Vergleich gezogen. Konkret geht es um „Matthies und Söhne“, ein Unternehmen, das für frisches Obst und Gemüse in der Region sorgt.

Braunschweig: Unternehmen zieht dramatischen Vergleich

Der Großhändler aus Braunschweig steht in Zeiten der Corona-Pandemie vor vielerlei Herausforderungen: Die Gastronomie ist dicht, Kantinen laufen meist im Sparbetrieb, kurzum, es fehlen Abnehmer.

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„Matthies und Söhne“ erklärte im Gespräch mit der „Braunschweiger Zeitung“, dass das Unternehmen aber solide aufgestellt sei und somit nicht so schnell finanziell aus der Bahn geworfen werde. Dramatisch sei die Lage dennoch. Gegenüber der „Braunschweiger Zeitung“ erklärt das Unternehmen: „Die Corona-Pandemie ist so ziemlich das Dramatischste, was wir bisher erlebt haben. Die letzte Katastrophe für uns war Tschernobyl.“

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Diese Hoffnung hat das Unternehmen

Die Sorge ist da, dass nach der Krise auch einige Kunden nicht mehr da sein werden. Aber die Hoffnung bestehe noch, dass die Menschen am Ende des Lockdowns wieder rausgehen und damit auch die Gastronomie wieder zum Laufen bringen.

Vor welchen Herausforderungen das Unternehmen noch steht, liest du auf www.braunschweiger-zeitung.de. (red)