Braunschweig 

Braunschweigs Top-Virologin spricht Klartext – erst wenn DAS erreicht ist, kann die Maske in der Schule wegfallen

Braunschweigs Virologin Nummer eins, Melanie Brinkmann, arbeitet am Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung. (Archivbild)
Braunschweigs Virologin Nummer eins, Melanie Brinkmann, arbeitet am Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung. (Archivbild)
Foto: picture alliance / photothek | Thomas Trutschel

Braunschweigs Top-Virologin Melanie Brinkmann tritt auf die Corona-Bremse.

Trotz der beschlossenen Lockerungen für Niedersachsen glaubt die Braunschweigerin nicht, dass die Corona-Pandemie ein schnelles Ende findet. Gleichzeitig lobt Brinkmann im Interview mit der "Braunschweiger Zeitung" die niedersächsische Landesregierung. In Teilen.

Braunschweig: Corona-Impfung als Schlüssel

Das regelmäßige Testen sei richtig. Masken ab der dritten Klasse auch; die Delta-Variante sei zu ansteckend. Ließe man die Maskenpflicht im Unterricht jetzt fallen, knirsche es im Winter noch mal gewaltig, so Brinkmann gegenüber der "Braunschweiger Zeitung". Ohne Maske ginge es nur mit täglichen PCR-Tests, die aber nicht leistbar seien.

Alles zur aktuellen Corona-Lage in Niedersachsen erfährst du in unserem Newsblog >>>

Braunschweig: "Maske als Freund und Helfer"

"Erst wenn die Impfquote in Deutschland bei über 80 Prozent liegt, können wir die Maßnahmen reduzieren oder aufheben." Aktuell sind in Deutschland 63,5 Prozent der Bevölkerung vollständig gegen das Coronavirus geimpft. Brinkmann wirbt für den Piks – das seien wir unseren Kindern schuldig. Im Winter sollten wie die Maske "noch als Freund und Helfer betrachten, um einen guten Weg aus dieser Pandemie zu gehen".

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Was Braunschweigs Top-Virologin zum Hin und Her bei den Corona-Regekn sagt und inwiefern ihre Kinder bereits gegen Covid-19 geimpft sind, kannst du in der "Braunschweiger Zeitung" lesen. (red)