Gifhorn 

Kreis Gifhorn: Zwei Menschen bei Wohnhausbrand schwer verletzt – Feuerwehr hat großes Problem

Kreis Gifhorn: Wohnungsbrand stellt Einsatzkräfte vor eine sehr große Herausforderung.
Kreis Gifhorn: Wohnungsbrand stellt Einsatzkräfte vor eine sehr große Herausforderung.
Foto: Jörg Koglin

Lagesbüttel. Schwerer Brand im Kreis Gifhorn! Am Samstag ist um die Mittagszeit ein Wohnungsbrand in Lagesbüttel gemeldet worden.

Als die vielen Einsatzkräfte aus dem Kreis Gifhorn eintrafen, war die Rauchentwicklung schon enorm – und bis jetzt ist der Brand noch nicht unter Kontrolle.

Kreis Gifhorn: Wohnhausbrand stellt die Einsatzkräfte vor eine sehr große Herausforderung

Nach der Meldung des Brands trafen am Samstagmittag die ersten Einsatzkräfte ein. Die Rauchentwicklung war schon sehr fortgeschritten, doch zwei Bewohner des Hauses konnten sich bereits ins Freie retten.

Nach Informationen von news38 hatte der Mann eine so schwere Brandverletzung erlitten, dass er mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus für Brandverletzte nach Hamburg geflogen werden musste. Die Frau hatte eine schwere Rauchvergiftung.

Die Löscharbeiten dauern nun schon mehrere Stunden an, doch das Feuer konnte noch nicht unter Kontrolle gebracht werden. Mittlerweile sind 160 Einsatzkräfte vor Ort, darunter auch das THW, die Freiwilligen Feuerwehren Lagesbüttel, Rothemühle, Walle, Schwülper, Meine und Rethen sowie die Drehleitergruppe der Berufsfeuerwehr Braunschweig.

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Ein Löschversuch aus dem Inneren des Hauses heraus wurde aufgrund der starken Hitze abgebrochen. Die Flammen griffen schon auf den Dachstuhl über, weshalb ein Löschangriff nur von außen möglich ist.

Nach Informationen von news38 geriet ein Feuerwehrmann sogar in eine Notlage und musste medizinisch versorgt werden.

Die Löscharbeiten werden also noch einige Zeit andauern. Wie es überhaupt zu einem solchen Brand kommen konnte, ist derzeit noch nicht bekannt. (lb)