Harz 

Harz: Staatsschutz ermittelt! „Natürlich fühlen wir uns bedroht“

Das ist der Harz

Das ist der Harz

Beschreibung anzeigen

Osterode am Harz. Im beschaulichen Städtchen Osterode am Harz kam es zu einem politischen Eklat. Fenster und Türen worden eingeschlagen.

Jetzt ermittelt der Staatsschutz im Harz. Dann die Zerstörung galt möglicherweise einer bestimmten umstrittenen Partei.

Harz: Politisch motivierte Zerstörung in Osterode?

Fünf Fenster und eine Tür gingen vergangenen Freitag zu Bruch. Das berichtet der „Harzkurier“. Ziel war das Traditionsgasthaus Freiheiter Hof in Osterode – beziehungsweise eine Veranstaltung im Lokal. Denn dort hielt die AfD ihre Urwahl ab und das passt nicht jedem.

-------------------------------

Das ist der Harz:

  • ein Mittelgebirge in Deutschland
  • ist das höchste Gebirge Norddeutschlands
  • liegt am Schnittpunkt von Niedersachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen
  • im Westen haben die Landkreise Goslar und Göttingen Anteile am Harz
  • hat eine Fläche von 2.226 Quadratkilometern

-------------------------------

+++ Harz: Mega-Nachricht für Touristen! DAS ist mit dem 9-Euro-Ticket bald möglich +++

So zumindest der Verdacht. Denn wer wirklich hinter der Tat steckt, weiß die Polizei noch nicht. Dennoch sei sie erschüttert, meint der Osteroder Kommissariatsleiter Heiko Fette. Auch die Lokalbesitzerin ist schockiert: „Natürlich fühlen wir uns bedroht“, sagt sie im Gespräch mit dem .

+++Harz: „Habe ein Fauchen gehört“ – Mann macht krasse Entdeckung!+++

Harz-Lokal in Schock – andere Parteien gegen AfD-Treffen

Schon im Vorfeld hatten SPD, CDU und Grüne in Osterode sich abgestimmt, künftig AfD-Treffen zu verhindern. Im Freiheiter Hof treffen sie aber auf taube Ohren. „Wir sind eine offene Gaststätte und weisen niemanden ohne triftigen Grund ab“ und das werde auch so bleiben, macht die Inhaberin klar.

-------------------------------

Mehr News aus dem Harz:

-------------------------------

Der SPD-Vorsitzende in Osterode am Harz, Alexander Saade, sagt zu der Zerstörung aber auch: „So etwas geht gar nicht, schon gar nicht als politisches Statement aus welcher Richtung auch immer.“ (ts)