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Hannover: 21-jähriger Zeitungsbote will Abkürzung nehmen – das wird ihm zum Verhängnis

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Als ein 21-jähriger Zeitungsbote eine Abkürzung nehmen will, wird es ihm zum Verhängnis. (Symbolbild) Foto: imago images / Panthermedia

Hannover. 

Als ein 21-jähriger Zeitungsbote in Hannover eine Abkürzung nehmen wollte, wurde ihm das zum Verhängnis. Die Situation, die sich aus der Entscheidung ergab, hätte er bestimmt gerne vermieden.

Eine 69-Jährige, die ihn in ihrem Garten in Hannover rumschleichen sah, rief die Polizei.

Hannover: Mit dieser Geschichte hätte der Zeitungbote wohl nicht gerechnet.

Ein 21-jähriger Zeitungsbote wollte seine Tour am Samstagmorgen etwas verkürzen. Dabei verlor er in einem der Gärten, die er für seine Abkürzung benutzte, sein Handy.

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Das ist die Stadt Hannover:

  • Landeshauptstadt von Niedersachsen
  • wurde erstmals 1150 erwähnt und erhielt 1241 das Stadtrecht
  • ist 204,14 Quadratkilometer groß und hat rund 537.000 Einwohner in 51 Stadtteilen und 13 Stadtbezirken
  • Sehenswürdigkeiten: Erlebnis-Zoo Hannover, Maschsee, Herrenhäuser Gärten
  • eine der führenden Messestädte Europas

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Als er dieses wenig später mit einer Taschenlampe suchen ging, wurde eine 69-jährige Frau misstrauisch und benachrichtigte die Polizei. Sie ging davon aus, dass es sich bei dem jungen Mann in ihrem Garten um einen Einbrecher handele.

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Zum Glück konnte sich die eigentlich harmlose Situation schnell aufklären. Der 21-Jährige soll sich unter Tränen entschuldigt haben. So hätte sich wohl keiner der Beteiligten seinen Samstagmorgen vorgestellt. (cm)