Niedersachsen 

A7 bei Hannover: Ex-HDI -Chef (65) verliert Kontrolle und stirbt bei Horror-Crash

A7 bei Hannover: Für einen 65-Jährigen kam jede Hilfe zu spät. Er starb im Krankenhaus. (Symbolbild)
A7 bei Hannover: Für einen 65-Jährigen kam jede Hilfe zu spät. Er starb im Krankenhaus. (Symbolbild)
Foto: IMAGO / Fotostand

Traurige Nachrichten aus Hannover! Bei einem Unfall auf der A7 ist ein 65 Jahre alter Mann gestorben.

Dabei handelt es sich um den ehemaligen Chef des Versicherungsunternehmen HDI, wie der Sohn des Opfers bestätigt hat.

Am Dienstag fuhr gegen 10.30 Uhr ein 65-Jähriger mit seinem BMW Alpina D5 in Hannover an der Anschlussstelle Großburgwedel auf die A7 in Fahrtrichtung Kassel auf.

Tödlicher Unfall bei Hannover auf A7

Das Auto zog einen Anhänger mit einem Ferrari GTB darauf hinter sich her. Beim Beschleunigen geriet der Anhänger ins Schleudern und das Gespann brach aus.

Das überquerte die drei Fahrstreifen, prallte gegen die Mittelschutzplanke und kam auf dem linken Fahrstreifen quer zum Stehen.

A7 bei Hannover: Porsche kann nicht mehr rechtzeitig bremsen

Zur selben Zeit fuhr ein 67-Jähriger mit seinem Porsche Macan auf dem linken Fahrstreifen. Der Fahrer fuhr trotz Bremsung in das querstehende Gespann. Dabei wurde der 65-Jährige aus Burgwedel in Hannover in seinem Auto eingeklemmt.

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Er musste durch die Feuerwehr Hannover befreit werden. Mit schweren Verletzungen wurde der BMW-Fahrer in eine Klinik gebracht. Am Nachmittag erlag er seinen schweren Verletzungen. Der Porsche-Fahrer wurde beim Aufprall nicht verletzt.

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An den Fahrzeugen entstand ein Gesamtschaden von etwa 124.000 Euro. Die A7 bei Hannover in Fahrtrichtung Kassel musste für die Rettungsmaßnahmen und die Unfallaufnahme für mehrere Stunden gesperrt werden. (ldi)