Niedersachsen 

Corona in Niedersachsen: Hunderte demonstrieren in Hannover – auch die AfD mischt mit

Corona-Varianten: Wie entstehen Mutationen und was macht sie gefährlich?

Corona-Varianten: Wie entstehen Mutationen und was macht sie gefährlich?

Was sind eigentlich Corona-Varianten und warum werden sie mit griechischen Buchstaben bezeichnet.

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Hannover. Das Corona-Virus breitet sich auch in Niedersachsen weiter aus. Während die Inzidenzen am Samstag leicht sanken, bleibt die Corona-Lage in den Kliniken in Niedersachsen angespannt. In Hannover gab es mehrere Demos.

Die aktuelle Corona-Entwicklung in Niedersachsen – speziell in der Region38 – kannst du hier nachlesen.

Corona in Niedersachsen: Hier alle News im Überblick

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Samstag, 4. Dezember

14.37 Uhr: Hunderte Demonstranten auf der Straße

Wegen der Corona-Politik sind heute mehrere hundert Demonstranten zu Kundgebungen in der Innenstadt von Hannover auf die Straße gegangen. Zu einer Versammlung des AfD-Landesverbandes Niedersachsen am Mittag vor dem Landtag kamen rund 500 Menschen, wie eine Polizeisprecherin mitteilte.

Eine weitere Kundgebung des Linken-Kreisverbandes Hannover zog bis zum Mittag rund 100 Demonstranten an. Beide Versammlungen verliefen bis zum Mittag laut der Sprecherin „friedlich und störungsfrei“.

Die AfD-Demonstration war unter dem Titel „Schluss mit dem 2G-Diktat – Freiheit und Selbstbestimmung für die Bürger in unserem Land“ angemeldet worden.

Das Motto der Demonstration der Linken lautete „Maske auf und Spritze rein. Solidarisch durch die Krise!“ Die Polizei erwartete wegen der Demonstrationen in der hannoverschen Altstadt Verkehrsbehinderungen.

11.15 Uhr: Inzidenzen sinken leicht – aber weiter angespannte Lage in Kliniken

Die Werte zur Beschreibung der Corona-Lage in Niedersachsen haben sich am Morgen leicht verbessert. Die sogenannte Hospitalisierungsinzidenz, ein maßgeblicher Indikator für die Corona-Lage, ging weiter zurück. Am Morgen lag der Wert bei 6,7 – nach 7,0 gestern, wie die Landesregierung mitteilte. Der Wert gibt an, wie viele Infizierte in den vergangenen sieben Tagen auf 100.000 Einwohner gerechnet neu in eine Klinik aufgenommen werden mussten.

Auch die Zahl der registrierten Neu-Infizierungen pro 100.000 Einwohnern sank etwas. Das Robert Koch-Institut (RKI) gab für Niedersachsen eine Sieben-Tages-Inzidenz von 203,0 an - nach 205,9 am Freitag. 2.798 Neuinfektionen und 18 neue Covid-19-Todesfälle wurden registriert. Damit stieg die Zahl der Corona-Toten landesweit auf 6.430.

Inzidenz-Werte in der Region:

  • Braunschweig: 266,7
  • Gifhorn: 300,2
  • Goslar: 160,4
  • Region Hannover: 211,8
  • Helmstedt: 184,7
  • Peine: 203,2
  • Salzgitter: 364,9
  • Wolfenbüttel: 234,6
  • Wolfsburg: 249,5

Nach wie vor ist jeder zehnte Patient auf einer Intensivstation im Land inzwischen ein Erkrankter mit Covid-19. Der Indikator für die Intensivbettenbelegung sank am Samstag im Vergleich zum Freitag ebenfalls geringfügig von 10,3 auf 10,0 Prozent.

9.44 Uhr: Handel hofft auf guten Shopping-Samstag vor verschärften Regeln

Geplante Verschärfungen im Kampf gegen das Coronavirus sind für den Handel mitten im so wichtigen Weihnachtsgeschäft ein schwerer Schlag. „Schlimmer wäre eigentlich nur ein neuer totaler Lockdown“, sagte der Hauptgeschäftsführer des Handelsverbands Niedersachsen-Bremen Mark, Alexander Krack, der Deutschen Presse-Agentur. Die Landesregierung arbeitet derzeit an einer neuen niedersächsischen Corona-Verordnung, die Mitte nächster Woche in Kraft treten soll.

Unter anderen könnten nicht geimpfte Menschen künftig in vielen Geschäften nicht mehr einkaufen. Das sieht eine bundesweite 2G-Regel vor, nach der nur Geimpfte oder Genesene Zutritt zu Läden haben. Geschäfte des sogenannten täglichen Bedarfs sind davon nicht betroffen, dort können nicht geimpfte Menschen auch weiterhin einkaufen. „Bei den klassischen Geschenken wie Textilen, Büchern, Schmuck und Technik merken die Händler aber sofort, wenn Verbraucher fehlen“, sagte Krack.

Angesichts der Pläne müssten viele Händler nun auf diesen Samstag setzen und hoffen, dass es noch einmal mehr Zuspruch als am vergangenen Wochenende gebe, sagte der Handelsverbandssprecher. In der Branche seien weiterhin viele der Meinung, dass es derartige verschärfte Regeln nicht bräuchte. Ein großes Problem seien auch die mangelnden Kapazitäten für Tests.

Freitag, 3. Dezember

15:12 Uhr: Jetzt ist es bestätigt! Omikron-Variante ist in Wolfenbüttel nachgewiesen

In Niedersachsen ist der erste Fall der neuen Omikron-Variante des Coronavirus durch das Landesgesundheitsamt (NLGA) nachgewiesen worden. Eine Sequenzierung nach einem Verdachtsfall habe ergeben, dass es sich um eine Infektion mit der Omikron-Variante handele, teilte die Behörde am Freitag in Hannover mit.

Nach einem Aufenthalt in Südafrika bestand laut Gesundheitsministerium bei einem Mann aus dem Landkreis Wolfenbüttel der Verdacht, dass er mit dieser Variante infiziert sein könnte. Nach der Afrika-Reise traten demnach in der vergangenen Woche bei dem Mann Erkältungssymptome auf. Sowohl ein Schnelltest als auch ein PCR-Test hatte den Angaben zufolge zuvor eine Infektion mit SarsCov 2 bestätigt.

Die zuerst im südlichen Afrika nachgewiesene Variante wurde von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) als „besorgniserregend“ eingestuft. Die EU-Gesundheitsbehörde ECDC spricht von ernsthaften Sorgen, dass die Variante die Wirksamkeit der Corona-Impfstoffe erheblich verringern und das Risiko von Reinfektionen erhöhen könnte. Welche genauen Auswirkungen die Variante hat, steht aber noch nicht fest.

Seit Mittwoch gibt es in Niedersachsen zudem einen weiteren Omikron-Verdachtsfall. Bei einer Frau - ebenfalls aus dem Landkreis Wolfenbüttel - bestehe der Verdacht, dass sie mit dieser Variante infiziert sein könnte, teilte ein Sprecher des Gesundheitsministeriums dazu mit. Zuvor hatte sich die Frau demnach auch in Südafrika aufgehalten. Die Probe des zweiten Verdachtsfalls werde ebenfalls am NLGA sequenziert. Anfang der kommenden Woche rechne man mit einem Ergebnis.

14.43 Uhr: Niedersachsen kippt Testpflicht nach Auffrischungsimpfungen

Wer in Niedersachsen eine Auffrischungsimpfung erhalten hat, braucht trotz der 2G-plus-Regel keinen aktuellen Coronatest mehr vorzulegen. Diese Erleichterung trete schon ab morgen in Kraft, teilte das Gesundheitsministerium soeben in Hannover mit.

Niedersachsen reagiere mit der neuen Regelung auf wissenschaftliche Erkenntnisse, nach denen die Gefahr einer Infektion und einer Übertragung des Coronavirus „nach dem Erhalt der Auffrischungsimpfung ausgesprochen gering ist“, hieß es. Auch sollten die stark beanspruchten Testkapazitäten entlastet werden.

In Niedersachsen gilt seit Mittwoch in vielen Regionen die Warnstufe zwei: Danach haben in Gastronomie, Sport und Veranstaltungen auch Geimpfte und Genesene nur mit einem zusätzlichen Test Zugang. Daran gibt es massive Kritik von Veranstaltern wie von Bürgern.

Die Auffrischungsimpfungen seien im digitalen Impfzertifikat in der Regel als dritte Impfung hinterlegt, hieß es. Die Befreiung von der Testpflicht gelte ab der Impfung. Für Personen mit dem Impfstoff von Johnson&Johnson sei die zweite Impfung maßgeblich und gelte als Auffrischung im Sinne der neuen Regelung.

10.50 Uhr: Straßenbahn zum Impfzentrum Salzgitter nimmt Fahrt wieder auf

Aufgrund der Wiederaufnahme des Betriebes im Impfzentrum Salzgitter wird vorerst bis zum 23. Dezember auch die Sonderlinie 641 ab Montag, den 6. Dezember wieder eingesetzt. Es handelt sich um ein Fahrangebot mit Kleinbussen. Die Linie verkehrt SZ-Lebenstedt Bahnhof - Impfzentrum - SZ-Lebenstedt Bahnhof.

Die Nutzung der Sonderlinie ist kostenlos. Es ist kein Fahrschein nötig. Der Zustieg ist nur mit medizinischer Mund-Nasen-Bedeckung und zulässigem 3G Nachweis möglich.

7.58 Uhr: Piraten fordern sofortige Zulassung für Kinder-Impfungen

Die Piraten-Partei Niedersachsen fordert die sofortige Zulassung von Impfungen für 5- bis 12-jährige Kinder gegen eine Corona-Infektion durch die Landesregierung.

„Wenn Rheinland-Pfalz jetzt auch Impftermine für 5 bis 11-jährige Kinder vergibt, gibt es keinen Grund mehr, den impfenden Ärztinnen und Ärzten in Niedersachsen diese Möglichkeit zu verweigern. Denn offensichtlich ist es nicht notwendig, sich sklavisch hinter einer für den 13.Dezember angekündigten Stiko-Empfehlung zu verstecken. Schließlich sollte mittlerweile selbst bei der Landesregierung bekannt sein, dass das Virus insbesondere in dieser Altersgruppe grassiert, selbst leichte Infektionen Langzeitfolgen haben können und eine Infektion auch an noch vulnerabelere Personen weitergegeben werden kann“, fordert Janine Vcelich, examinierte Altenpflegerin und Basispiratin.

„Unser Kultusminister spricht wieder mal mit gespaltener Zunge, wenn er lediglich die schnelle Entscheidung der Stiko anmahnt .“

Donnerstag, 2. Dezember

19.52 Uhr: Kommt die Extra-Wurst für „Geboosterte“? – Weil erwägt Sonderregel

Wer in Niedersachsen eine Corona-Auffrischungsimpfung erhalten hat, könnte von der geltenden 2G-plus-Regel künftig ausgenommen werden. Dies werde innerhalb der Regierungskoalition geprüft, sagte Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) am Donnerstag. Man wolle den Menschen nicht mehr abverlangen, als notwendig sei. Für Menschen mit einer sogenannten Booster-Impfung könnte dann der unter 2G-plus-Bedingungen notwendige zusätzliche Test entfallen.

Seit Mittwoch gilt in weiten Teilen des Bundeslandes die Vorschrift, dass sich vollständig gegen das Coronavirus geimpfte oder von einer Infektion genesene Menschen zusätzlich testen müssen, um etwa ins Restaurant oder Kino gehen zu können (2G-plus). Nach Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) haben etwas mehr als eine Million Menschen im Bundesland eine Corona-Auffrischungsimpfung erhalten. Das sind demnach 13 Prozent der Bevölkerung.

17.21 Uhr: Bund-Länder Beschlüsse – diese Regeln sind in Niedersachsen neu

Mit verschärften Corona-Maßnahmen wird das Leben vor allem für nicht geimpfte Menschen in Niedersachsen deutlich unbequemer. Bund und Länder haben sich am Donnerstag auf weitere Maßnahmen verständigt, um die Entwicklung der Pandemie zu bremsen. In vielen Bereichen ist Niedersachsen bereits so drastisch wie es der Beschluss vorsieht, in mehreren geht das Bundesland sogar noch einen Schritt weiter.

Bund und Länder haben sich auf Maßnahmen verständigt, die die Länder auch noch weiter verschärfen können. Das ist eine Art Mindeststandard. Solche Beschlüsse müssen nun auf Landesebene heruntergebrochen werden. Dabei geht es etwa darum, ab wann neue Regeln gelten. In Niedersachsen könnte das in der kommenden Woche der Fall sein. Das muss aber noch beraten werden.

Was ist für Niedersachsen jetzt neu?

  • Nicht geimpfte Menschen können künftig in vielen Geschäften nicht mehr einkaufen. Das sieht eine bundesweite 2G-Regel (vollständig geimpft oder genesen) vor. Dies hat es in Niedersachsen bislang noch nicht gegeben, allerdings hatte die Landesregierung eine solche Verschärfung auch bereits angekündigt. Geschäfte des sogenannten täglichen Bedarfs sind davon nicht betroffen.
  • Bei Veranstaltungen im Freien, also etwa Fußballspielen, dürfen laut Bund-Länder-Beschluss nur noch 30 bis 50 Prozent der verfügbaren Plätze belegt werden, maximal 15 000 Menschen. Diese Obergrenze lag im Bundesland bislang bei 25 000. Bei Veranstaltungen im Innenbereich dürfen künftig maximal 5000 Menschen zusammenkommen.
  • Nicht geimpfte Menschen dürfen sich bundesweit künftig mit weniger Menschen treffen. Private Zusammenkünfte bei Ungeimpften sind laut Beschluss im öffentlichen oder privaten Raum, nur noch mit dem eigenen Haushalt sowie maximal zwei Menschen eines weiteren Haushalts möglich. Kinder unter 14 Jahren sind hiervon ausgenommen. Ehepaare oder Lebensgefährten gelten auch als ein Haushalt, wenn sich nicht zusammen wohnen.
  • Der Verkauf von Feuerwerk und sämtlicher Pyrotechnik wird vor Silvester verboten. Außerdem soll es An- und Versammlungsverbote an Silvester sowie dem Neujahrstag auf publikumsträchtigen Plätzen geben. Das sollen Kommunen vor Ort festlegen.

14.26 Uhr: Impfaktion in Peine fällt aus

Die für Montag, 6. Dezember, geplante offene Impfaktion bei Fips in Peine fällt aus organisatorischen Gründen aus. Das teilte ein Sprecher des Landkreises mit. Als Ersatztermine stehen im Bereich der Stadt Peine zeitnah folgende Termine zur Verfügung:

  • 10. Dezember von 15.30 bis 19 Uhr Berufsbildende Schulen Peine
  • 11. Dezember von 9 bis 15 Uhr Berufsbildende Schulen Peine
  • 15. Dezember von 13.30 bis 18 Uhr Werksgasthaus, Peine
  • 16. Dezember von 13.30 bis 18 Uhr Gymnasium am Silberkamp

14.00 Uhr: Nur stichprobenartige Kontrollen bei Umsetzung von 2G-Regel

Wenn nicht gegen das Coronavirus geimpfte Menschen in Niedersachsen keinen Zutritt mehr zu vielen Geschäften bekommen, sollte die Einhaltung der 2G-Regel nach Ansicht der Industrie- und Handelskammer (IHK) nur stichprobenartig kontrolliert werden. „Es sollte dem Einzelhandel erlaubt werden, die Kontrolle am Einlass nur stichprobenartig durchzuführen – und zwar sowohl in digitaler Form als auch durch Vorlage der Impfbescheinigung“, hieß es in einer am Donnerstag verbreiteten Mitteilung.

Die Einführung der 2G-Regel mitten im Weihnachtsgeschäft komme für den ohnehin schon gebeutelten Einzelhandel zur Unzeit. Neben praktischen Fragen, wie die Kontrolle der 2G-Nachweise vor Ort oder wie dies personell und finanziell gestemmt werden solle, seien die Auswirkungen der Einführung der 2G-Regel bereits absehbar mit einer noch stärkeren Verlagerung des stationären Handels in den Onlinehandel. „Dies hat auch negative Effekte für die Attraktivität der Innenstädte.“

Regierungssprecherin Anke Pörksen hatte am Mittwoch gesagt, dass in Niedersachsen künftig auch in der Warnstufe 2 eine Verschärfung im Einzelhandel auf 2G (vollständig geimpft oder genesen) gelten soll. Diese Warnstufe hat Niedersachsen seit Mittwoch fast landesweit erreicht. Für diesen Schritt wäre eine Anpassung der Corona-Landesverordnung notwendig. Allerdings ist auch eine bundesweite 2G-Regel im Handel möglich - darüber beraten Bund und Länder am Donnerstag. Somit könnte bereits in wenigen Tagen das Shoppen für nicht geimpfte oder genesene Menschen nicht mehr möglich sein.

07.25 Uhr: Ministerpräsident Stephan Weil dämpft Erwartungen an Corona-Treffen der Länder

Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) hat die Erwartungen an die Bund-Länder-Beratungen am Donnerstag zur Corona-Pandemie gedämpft. „Mit der Prognose, dass wir am Donnerstag das Infektionsschutzgesetz substanziell verschärfen, wäre ich vorsichtig“, sagte Weil dem „Handelsblatt“ nach Angaben vom Mittwoch. „Ich gehe nicht davon aus, dass es zu einer Totalrevision des Infektionsschutzgesetzes kommt.“

Diese sei auch nicht notwendig, sagte Weil. „Aber es könnte einzelne Nachbesserungen geben und das wäre gut.“ Ansonsten gebe es einen parteiübergreifenden Konsens, dass es nicht mehr zu flächendeckenden Schul- und Kitaschließungen kommen solle.

Für schärfere Maßnahmen verwies Weil auf das geplante Treffen kommende Woche. „Wenn es bei der Ministerpräsidentenkonferenz am 9. Dezember bleibt, müssen wir eine Diskussion darüber führen, was länderübergreifend noch an zusätzlichen gemeinsamen Maßnahmen nötig ist“, sagte Weil. „Niedersachsen wird da nicht vorpreschen, weil wir nach wie vor in einer vergleichsweise besseren Situation sind als die meisten anderen Länder.“

Angesichts der hohen Infektionszahlen und der Ausbreitung der Omikron-Variante hatten Bund und Länder am Dienstag mögliche Maßnahmen diskutiert. Angekündigt wurden danach „umfangreiche Kontaktbeschränkungen vor allem für Ungeimpfte, auch bei privaten Zusammenkünften“ sowie die „die Ausweitung der 2G-Regeln auf den Einzelhandel und Einschränkungen bei Großveranstaltungen“.

Konkret beschlossen werden sollen die Maßnahmen bei einer erneuten Bund-Länder-Runde am Donnerstag.

(red mit dpa)