Braunschweig 

Braunschweig: Corona-Forscher mit brisanter Entdeckung! Sie könnte ein neues Mittel gegen das Virus liefern

Corona-Varianten: Wie entstehen Mutationen und was macht sie gefährlich?

Corona-Varianten: Wie entstehen Mutationen und was macht sie gefährlich?

Was sind eigentlich Corona-Varianten und warum werden sie mit griechischen Buchstaben bezeichnet.

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Braunschweig. Durchbruch für die Corona-Forschung? Forscher des Helmholtz-Zentrums für Infektionsforschung (HZI) in Braunschweig und des Würzburger Helmholtz-Instituts für RNA-basierte Infektionsforschung (HIRI) haben eine interessante Entdeckung gemacht.

Möglicherweise kann diese Enthüllung des Instituts in Braunschweig zum Kampf gegen das Coronavirus beitragen.

Braunschweig: Hoffnungsschimmer in der Pandemie

Den Forschern aus Braunschweig und Würzburg gelang eine Entdeckung, die sich im Kampf gegen das Coronavirus als Vorteil erweisen kann. Sie fanden heraus, dass ein Protein der Immunabwehr des Menschen die Vermehrung des Virus hemmen kann. Das Protein, um das es dabei geht, heißt ZAP (Zinc Finger Antiviral Protein).

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Corona in Deutschland (Stand 12. Dezember):

  • 7-Tage-Inzidenz: 389,2
  • Corona-Todesfälle insgesamt: 105.754
  • Corona-Patienten auf Intensivstationen: 4.877
  • Anteil vollständig Geimpfter: 69,5 Prozent
  • Anteil der Booster-Geimpften: 22,5 Prozent

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Das Coronavirus vermehrt sich, so wie viele andere Viren auch, durch einen Trick. Dieser wird ribosomale Leserasterverschiebung genannt.

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Das Protein ZAP könnte dabei helfen, diesen Trick zu unterbinden – und die Viruslast stark zu reduzieren. „ZAP ist ein multifunktionales Molekül in der Immunabwehr, das eine überschießende Immunantwort beruhigen und die virale Aktivität herunterfahren kann“, erklärt Neva Caliskan, Forschungsgruppenleiterin am HIRI und Leiterin der Studie.

Um die dahinterstehenden molekularen Mechanismen vollständig zu verstehen, muss noch weiter geforscht werden. Aber schon jetzt jetzt sind die Studienergebnisse aus Braunschweig udn Würzburg wirklich vielversprechend: „Unsere Erkenntnisse geben Anlass zur Hoffnung, dass ZAP als Vorlage genutzt werden könnte, um mögliche neue antivirale Mittel zu entwickeln“, so Caliskan. >>> Mehr Infos zum Thema gibt's HIER! (lb)