Niedersachsen 

Niedersachsen: Feuergefahr im Wald! DAS solltest du am Wochenende beachten

So sollen Verbraucher wegen steigender Preise entlastet werden

So sollen Verbraucher wegen steigender Preise entlastet werden

Ob Energie oder Lebensmittel - viele Menschen ächzen unter den steigenden Preisen. Im Sommer soll es mit dem vom Kabinett verabschiedeten Entlastungspaket nun zusätzliche Hilfen für Verbraucherinnen und Verbraucher geben.

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„Was des einen Freud ist des anderen Leid“ – genau das trifft auf die derzeitige Wettersituation in Niedersachsen zu. Freuen wir uns über das sonnige Wetter und den ausbleibenden Regen, leiden Wälder und Natur.

Und dazu kommt: Trockenheit und ausbleibender Regen steigern verschiedene Gefahren. Was du am Wochenende sowohl im Wald als auch auf der Autobahn unbedingt in Niedersachsen beachten solltest, erfährst du hier.

Niedersachsen: DAS solltest du am Wochenende beachten

Betroffen sind beispielsweise die Regionen um Lingen und Osnabrück, teilten die niedersächsischen Landesforsten am Freitag mit. „Die Gefahr steigt deutlich, wenn das Gras an Waldwegerändern sowie an waldnahen Straßen- oder Autobahnböschungen trocken wird“, sagte Pressesprecherin Wibeke Schmidt.

Von März bis Oktober besteht in niedersächsischen Wäldern jedes Jahr ein Rauch- und Feuerverbot. Die regionalen Forstämter erinnern außerdem daran, Fahrzeuge nicht über trockenem Gras abzustellen und keine Zigarettenkippen aus dem Auto in die Böschung zu werfen.

Obacht auch auf den Autobahnen in Niedersachsen

Durch die anhaltende Trockenheit kann es zudem zu gefährlichen Staubwolken auf den niedersächsischen Autobahnen kommen. Davor warnte die Außenstelle Osnabrück der Autobahn Westfalen in einer Mitteilung am Freitag.

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„Kommt starker Wind auf, besteht die Möglichkeit, dass Staubwolken von angrenzenden Feldern auf die Autobahnen wehen und die Sicht behindern“, so Geschäftsbereichsleiterin Sylke Tech. Besonders die A1 zwischen Neuenkirchen/Vörden und Cloppenburg sowie die A31 zwischen dem Kreuz Schüttorf und Papenburg seien von dieser Problematik betroffen. Auf den Strecken stehen im Frühjahr entsprechende Warnschilder. (dpa/jko)