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Landtagswahl in Niedersachsen: Partei hängt Plakate auf – jetzt ist von einem nur noch Asche übrig

Niedersachsen: Wetten, diese 5 Fakten hast du über unser Bundesland noch nicht gewusst

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Die Landtagswahl in Niedersachsen steht an: Am 9. Oktober wird die neue Regierung des Bundeslandes gewählt.

Für die Parteien bedeutet das Endspurt geben und so viele Wähler wie möglich von ihrem Programm zu überzeugen. Deshalb hängen an jeder Ecke in Niedersachsen auch schon die Landtagswahl-Plakate – auch in Salzgitter-Lebenstedt. Allerdings wurde jetzt eins von „Die Partei“ mutwillig zerstört.

Landtagswahl in Niedersachsen: Plakat angezündet

Das ist einem Anhänger der Partei am Montagmorgen aufgefallen. In der Albert-Schweitzer-Straße in Salzgitter-Lebenstedt wurde ein Plakat von „Die Partei“ scheinbar mutwillig zerstört.

Die Unbekannten sollen einen Aushang angezündet haben, auf dem der Slogan „Nazis töten“ stand, wie der erste Vorsitzende Lars Tietjen in einer Meldung am Montag informierte. Auf News38-Nachfrage bestätigt Polizeisprecher Frank Oppermann, dass „Die Partei“ eine Strafanzeige gestellt hat. Das gleiche Schicksal musste ein anderes Plakat einer weiteren Partei in Salzgitter-Lebenstedt erleiden, so Oppermann.


Das ist Niedersachsen:

  • ist mit einer Fläche von 47.600 Quadratkilometern das zweitgrößte Bundesland nach Bayern
  • hat 7.993.608 Einwohner (Stand: Dezember 2019), Landeshauptstadt ist Hannover
  • wurde im November 1946 gegründet
  • Sehenswürdigkeiten unter anderen: Heide Park, Lüneburger Heide, Autostadt, Nationalpark Harz
  • Ministerpräsident ist Stephan Weil (SPD)

Abgebranntes Parteiplakat steht gegenüber vorm Rathaus
Schock in Salzgitter: Ein Plakat für die Landtagswahlen in Niedersachsen wurde offensichtlich mutwillig zerstört. Foto: Die Partei

Landtagswahl in Niedersachsen: „Die Partei“ von „feiger Tat“ schockiert

Neben der Zerstörung des Wahlplakates und der Umweltverschmutzung ist „Die Partei“ auch über die unterschwellige Nachricht der Vandalismus-Attacke schockiert. Von „diesem feigen Anschlag“ will sie sich aber nicht von ihrer Wahlkampagne abbringen lassen.


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„Wir lassen uns durch solche feigen Taten nicht beeindrucken und bleiben weiterhin stets Antifaschistisch und werden jegliche Form von Rassismus weiterhin bekämpfen“, schreibt Tietjen in der Meldung. (mbe)