Salzgitter 

Salzgitter: Irre Geschichte! Hühner müssen zur Gegenüberstellung

Salzgitter: Helmut Stolze hat die Hühner bei sich aufgenommen. Auch er musste mit zur Gegenüberstellung.
Salzgitter: Helmut Stolze hat die Hühner bei sich aufgenommen. Auch er musste mit zur Gegenüberstellung.
Foto: Rudolf Karliczek

Salzgitter. In Salzgitter hat es eine kuriose Szene gegeben.

Bei der Aktion in Salzgitter ging es um mehrere Hühner...

Salzgitter: Hühner müssen antreten

Großes Aufgebot in Salzgitter! Neben zwei Polizisten, drei Tierheim-Mitarbeitern, einem Dolmetscher und einer Tierärztin waren auch SIE mit bei der Vernehmung dabei – sieben Hühner!

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Sie sollen verkauft – und angeblich ausgesetzt worden sein. Also, eigentlich neun. Aber zwei sollen nicht überlebt haben.

Und so kam es Ende vergangener Woche zur Gegenüberstellung: Der einstige Besitzer der Hühner hatte erfahren, dass mehrere Hühner in einer Plastik-Mülltüte an einer Bushaltestelle gefunden wurden.

Ein Tierliebhaber nahm sich deren dann an. Auch er war bei der skurrilen Situation mit dabei. Auf dem Tierheim-Gelände kam es dann zum Vergleich – mit überraschendem Ergebnis.

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Der Hühner-Besitzer sagte, dass es sich bei den sieben Tieren nicht um seine vermissten Hühner handelt. Das erkenne er.

Salzgitter: Ermittler haben Zweifel

Die ermittelnde Staatsanwaltschaft Braunschweig hat daran ihre Zweifel.„Die Akten werden jetzt noch einmal durchgeguckt. Dann müssen wir ermitteln, ob eine Straftat vorliegt oder nicht. Möglicherweise wurde auch versucht, den Beschuldigten zu schützen“, kommentiert Staatsanwalt Hans-Christian Wolters den Fall. Der Fall aus Salzgitter sei in dieser Form bisher einzigartig. (ck)