Eintracht Braunschweig 

Eintracht Braunschweig: Kracher-Auftakt – ausgerechnet gegen Ex-Coach!

Chefcoach Michael Schiele und Eintracht Braunschweig haben ein schwieriges Auftaktprogramm erwischt.
Chefcoach Michael Schiele und Eintracht Braunschweig haben ein schwieriges Auftaktprogramm erwischt.
Foto: IMAGO / Hübner

Braunschweig. Neun Wochen nach dem bitteren Abstieg aus der 2. Fußball-Bundesliga startet Eintracht Braunschweig mit neuer Energie und Zuversicht in die Drittliga-Saison.

„Wir freuen uns unheimlich, dass es jetzt endlich los geht. Es ist im Training eine Menge Spielfreude da und jeder ist fit“, sagte der neue Trainer Michael Schiele am Donnerstag.

Eintracht Braunschweig mit Hammer-Auftakt

Los geht es für die Niedersachsen gleich mit einem Kracher. Die Eintracht gastiert am Samstag (14.00 Uhr) beim 1. FC Kaiserslautern und damit gleich bei einem der Top-Favoriten auf den Aufstieg. „Gleich gegen einen Favoriten zu starten, ist eine Hausnummer. Wir gehen aber euphorisch in die Partie“, sagte Schiele.

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Die weiteren Partien im August:

  • 1. August: Eintracht – Viktoria 1889 Berlin
  • 8. August: Eintracht – Hamburger SV (DFB-Pokal)
  • 16. August: Hallescher FC – Eintracht
  • 21. August: Eintracht – FSV Zwickau
  • 24. August: SC Verl – Eintracht
  • 28. August: Eintracht – 1860 München

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Eintracht Braunschweig startet gegen Ex-Coach Antwerpen

Für die Eintracht ist es zugleich ein Duell mit Ex-Trainer Marco Antwerpen, der Braunschweig 2020 noch zum Klassenverbleib geführt, den Club danach aber verlassen hatte. Die Fluktuation im Kader war danach aber sehr groß, auch nach dem Abstieg haben wieder viele Spieler die Eintracht verlassen.

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Und ganz fertig ist das neue Team noch immer nicht, Sportdirektor Peter Vollmann fahndet nach wie vor nach der einen oder anderen Verstärkung.

Mit dem vorhandenen Personal will Schiele auf dem Betzenberg aber gleich eine Duftmarke setzen. „Wir wollen immer wieder das Heft in die Hand nehmen und auch unsere Fähigkeiten einbringen“, kündigte er einen mutigen Auftritt in Kaiserslautern an. (dpa/mb)