Veröffentlicht inEintracht Braunschweig

Eintracht Braunschweig: Gute Nachricht von verletztem Spieler – doch Schiele tritt auf die Bremse

Das ist die Löwenstadt Braunschweig

Braunschweig ist von der Einwohnerzahl her die zweitgrößte Stadt Niedersachsens. In der Großstadt im Südosten des Bundeslandes leben knapp 250.000 Menschen. Braunschweig kann auf eine große Historie zurückblicken.

Braunschweig. 

Am Montag (21. März) steht für Eintracht Braunschweig eine wegweisende Partie bevor. Gegen Borussia Dortmund II muss dringend ein Sieg für den Aufstieg her.

Vor dem Spiel gibt es bei Eintracht Braunschweig nun gute Nachrichten von der Verletzten-Front. Doch Trainer Michael Schiele bremst die Erwartungen sofort.

Eintracht Braunschweig: Schiele spricht über möglichen Rückkehrer

Die Saison von Luc Ihorst ist bisher von Verletzungen überschattet. Bereits zum dritten Mal ist der Stürmer zu einer Pause gezwungen. Seit Mitte Februar fällt er derzeit mit Leistenproblemen aus. Bereits fünf Spiele verpasste er.

Zum Saisonendspurt könnte er nun aber wieder zum Team stoßen. Auf der Pressekonferenz vor dem Spiel gegen BVB II ließ Trainer Schiele durchblicken, dass sich Ihorst auf dem Weg der Besserung befindet. „Luc Ihorst hat diese Woche im Training alles mitmachen können“, berichtet er.

Eintracht Braunschweig: Schiele will Ihorst schützen

Dass er Ihorst deswegen aber gleich wieder ins kalte Wasser schmeißt, ist unwahrscheinlich. Denn Schiele bremst die Erwartungen. Er will seinen Stürmer schützen. Beim 22-Jährigen sei es eine längere Geschichte.

————————————-

Nachrichten zu Eintracht Braunschweig:

————————————-

„Er war zum Winter hin richtig gut drauf. Dann folgten jetzt viele Behandlungstermine aufgrund seines Beckens“, so Schiele. „Er macht persönlich viel für seinen Körper. Wir müssen aufpassen, dass er spielfähig bleibt“, erklärte der Trainer am Sonntag.

Eintracht Braunschweig: Sieg gegen den BVB Pflicht

Um im Aufstiegsrennen dabei zu bleiben ist ein Sieg gegen die U23 des BVB Pflicht. Aktuell liegt die Eintracht vier Punkte hinter dem Relegationsplatz – hat aber noch zwei Spiele weniger absolviert als die Saarbrücker.

Auf die leichte Schulter nimmt der BTSV die Aufgabe keinesfalls. „Dortmund ist eine superjunge Mannschaft mit viel Potenzial“, analysierte Schiele. „Die haben eine enorme spielerische Klasse, sind dynamisch und versuchen auch über Dribblings immer wieder gefährlich zu werden. Es wird darauf ankommen, selbst den Ball zu haben, um erfolgreich zu sein.“ (mh)