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Eintracht Braunschweig: Konkurrenz schaut ganz genau hin – wird DAS zum Vorteil für die Löwen?

Die traditionsreiche Geschichte von Eintracht Braunschweig

Eintracht Braunschweig gehört zu einem der traditionsreichsten Sportvereine Deutschlands. Gegründet wurde der Braunschweiger Turn- und Sportverein Eintracht e.V. am 15. Dezember 1895 in einer Wohnung in der Leonhardstraße.

Braunschweig. 

Der 1. FC Magdeburg hat das geschafft, wovon Eintracht Braunschweig noch träumt. Der FCM ist als Meister der 3. Liga aufgestiegen.

Kommenden Freitag ist der 1. FC Magdeburg zu Gast bei Eintracht Braunschweig. Bei der Konkurrenz machen sich deshalb Sorgen breit.

Eintracht Braunschweig: Duell gegen den müden Meister ein Vorteil?

Mit dem 3:0 gegen den FSV Zwickau machte der 1. FC Magdeburg die Rückkehr in die 2. Bundesliga perfekt. Bis tief in die Nacht feierte die Mannschaft den Erfolg. Am Montag und Dienstag fiel das Training flach, erst am Mittwoch steht das Team wieder auf dem Trainingsplatz.

Bei der Konkurrenz aus Lautern, München und Osnabrück löst das Sorgenfalten aus. Ein Meister mit Kater am Freitagabend in Braunschweig ist nicht das, was man sich erhofft hatte.

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Tabelle in der 3. Liga

  1. 1. FC Magdeburg 33 Spiele 72 Punkte 73:36 Tore
  2. 1. FC Kaiserlautern 34 Spiele 63 Punkte 55:22 Tore
  3. Eintracht Braunschweig 33 Spiele 61 Punkte 57:31 Tore
  4. 1860 München 33 Spiele 55 Punkte 58:43 Tore
  5. VfL Osnabrück 33 Spiele 55 Punkte 53:39 Tore

Platz eins und zwei steigt direkt auf, Platz drei muss in die Relegation

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Eintracht Braunschweig: Magdeburg will Saison nicht abschenken

Magdeburg will die Saison nach eigenen Angaben jetzt aber nicht abschenken. „Der Trainer hat da eine ganz klare Linie, und deshalb fahren wir nicht nach Braunschweig, um dort La Paloma zu singen“, sagte Kapitän Tobias Müller in der „Volksstimme“. Er stellt klar: „Wir wollen unser Spiel durchbringen und gewinnen – das gilt generell für die letzten drei Spiele.“

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Eine gleiche Ansage kommt von Trainer Christian Titz: „Das war für uns eine ganz wichtige Etappe als Mannschaft, dass wir in dieser Hinsicht wieder stabil sind. Denn wir hatten zuletzt ja auch Spiele, in denen wir ein paar Gegentore bekommen haben. Und die Saison geht zudem noch weiter, auch in der nächsten Spielzeit knüpfen wir daran an. Das endet jetzt ja nicht, nur weil wir mit einem Sieg aufgestiegen sind.“

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Ob Magdeburg aber nach der Meisterfeier und der kurzen Trainingswoche in Braunschweig die volle Leistungsfähigkeit auf den Platz bringen kann, bleibt fraglich. Immerhin treffen auch noch Kaiserslautern und 1860 München auf den frisch gekürten Meister der 3. Liga. (fs)