Eintracht Braunschweig 

Eintracht Braunschweig: Jetzt herrscht Gewissheit! Aufstiegsheld verlässt den Klub

Die traditionsreiche Geschichte von Eintracht Braunschweig

Die traditionsreiche Geschichte von Eintracht Braunschweig

Eintracht Braunschweig gehört zu einem der traditionsreichsten Sportvereine Deutschlands. Gegründet wurde der Braunschweiger Turn- und Sportverein Eintracht e.V. am 15. Dezember 1895 in einer Wohnung in der Leonhardstraße.

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Braunschweig. Beim letzten Spiel der Saison wurden bei Eintracht Braunschweig zahlreiche Spieler verabschiedet.

Mit dabei ist auch Martin Kobylanski, über dessen Abgang von Eintracht Braunschweig bereits seit langem spekuliert wurde.

Eintracht Braunschweig: Kobylanski und sechs weitere Spieler verabschiedet

Als Eintracht Braunschweig 2020 nach dem ersten Corona-Lockdown sensationell durch die dritte Liga stürmte, war Martin Kobylanski einer der größten Aufstiegshelden. Dementsprechend ist der 28-Jährige auch weiterhin bei den Löwenfans sehr beliebt.

In der laufenden Saison kam Kobylanski kaum mehr zum Einsatz, saß oft die kompletten 90 Minuten nur auf der Bank. Im Winter stand der Mittelfeldspieler bereits vor einem vorzeitigen Abgang, doch aus einem Wechsel zum 1. FC Kaiserslautern, mit dem er in Verbindung gebracht wurde, wurde nichts (Hier mehr dazu).

Jetzt steht fest: Kobylanski und Eintracht gehen nächste Saison getrennte Wege. Im Rahmen des Saisonfinals wurde der Aufstiegsheld verabschiedet.

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Eintracht Braunschweig: Fans feiern Kobylanski

Bei der Verabschiedung wurde Kobylanski von den Eintracht-Fans im Stadion mit Sprechchören gefeiert.

Auch Iba May, Lasse Schlüter, Julian Bauer, Fabrice Hartmann, Jomaine Consbruch und Sebastian Müller werden die Braunschweiger definitiv verlassen. Die Verträge der Spieler laufen am 30. Juni aus.

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Mit einigen anderen Profis, deren Verträge ebenfalls enden, befindet sich Sport-Geschäftsführer Peter Vollmann noch in Gesprächen über eine Vertragsverlängerung, das bestätigte er in der Halbzeitpause. Zu denen gehören Niko Kijewski, Michael Schultz, Philipp Strompf, Yannik Bangsow und Luc Ihorst. (oa)