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Aufatmen bei Eintracht Braunschweig: „90 Minuten aufgeopfert“

Eintracht Braunschweig

Die traditionsreiche Geschichte von Eintracht Braunschweig

Alle guten Dinge sind fünf: Denn so viele Spiele musste Eintracht Braunschweig warten, bis endlich der erste Punkt in der 2. Bundesliga geholt wurde.

Aber auch die ersten Tore konnte Eintracht Braunschweig am 5. Zweitliga-Spieltag endlich erzielen. Nach dem 2:2 gegen Fortuna Düsseldorf atmen die Löwen erleichtert auf.

Aufatmen bei Eintracht Braunschweig

Vier Niederlagen hintereinander ohne dabei ein einziges Tor zu schießen: Der Saisonstart verlief für Eintracht Braunschweig mehr als nur schlecht. Umso glücklicher waren Trainerteam und Mannschaft nach dem 2:2 gegen Fortuna Düsseldorf.

„Wir haben sehr, sehr viel arbeiten müssen. Das Team hat sich 90 Minuten aufgeopfert“, freut sich Eintracht-Trainer Michael Schiele nach dem Spiel. Lob gab es anschließend für die ganze Mannschaft. „Klar hätten wir gerne drei Punkte geholt und das Spiel, genau so wie der Gegner, für uns entscheiden können. Bei der Fortuna hat man die individuelle Qualität gesehen, wir haben aber gut mitgehalten. Jetzt müssen wir genauso weitermachen.“

Eintracht Braunschweig: Einmal mehr miserable Chancenverwertung

Auch die 17.471 Zuschauer im Eintracht-Stadion zollten ihrer Mannschaft für den beherzten Auftritt mit aufmunterndem Applaus Respekt. Jetzt hofft man beim Aufsteiger, dass nach dem ersten Punkt auch die ersten Siege folgen werden.

„Gerade überwiegt die Freude, weil wir gegen einen guten Gegner einen Punkt geholt haben“, sagte Torschütze Robin Krauße. „Morgen, glaub ich, sind wir ein bisschen traurig darüber.“


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Wie schon in den vier Partien zuvor zeigte Braunschweig einmal mehr eine miserable Chancenverwertung. Ansonsten hätten es drei Punkte werden können. Die nächste Möglichkeit gibt es dafür am kommenden Freitag (26. August) gegen Arminia Bielefeld.