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Eintracht Braunschweig: Geplatzter Traum! Bundesliga-Star wird doch kein Löwe

Eintracht Braunschweig Fans

Löwen-Fans feuern ihre Mannschaft an

Vier Spiele, vier Niederlagen, null Tore – das ist die düstere Bilanz, die Eintracht Braunschweig an den ersten Spieltagen der zweiten Liga an den Tag gelegt hat.

Bereits jetzt graut es den Fans von Eintracht Braunschweig vor einem erneuten direkten Abstieg. Um diesen noch zu verhindern, will der BTSV auf dem Transfermarkt noch mal nachlegen. Aus dem Wechsel eines Bundesliga-Stars wird nun aber nichts.

Eintracht Braunschweig: Die Offensive lahmt

Das größte Problem der Löwen bisher liegt auf der Hand: die Offensive. Kein einziger Treffer gelang Lion Lauberbach, Immanuel Pherai und Co. bisher. An Chancen mangelt es dabei nicht. Auch beim 0:3 gegen Kiel lag der Torschrei schon auf den Lippen, doch dann vergaben die Profis fahrlässig.

Grund genug für Geschäftsführer Peter Vollmann, sich nach weiterer Verstärkung umzusehen. Ein Name, der dabei durch Braunschweig geisterte, war Marlon Mustapha. Der Stürmer steht derzeit bei Bundesligist Mainz 05 unter Vertrag.

Eintracht Braunschweig: Mainz schiebt Transfer Riegel vor

Zunächst spielten die Verantwortlichen mit dem Gedanken, den 21-Jährigen auszuleihen. Anfang August schien der Deal bereits nahezu perfekt. Doch jetzt die bittere Wende: Mainz will ihn plötzlich nicht mehr hergeben. Das berichtet der „Kicker“.

Marlon Mustapha
Marlon Mustapha kommt jetzt wohl doch nicht zu Eintracht Braunschweig. Foto: IMAGO / Werner Schmitt

Demnach habe sich Mustapha in der frühen Phase der Saison als Joker für Trainer Bo Svensson etabliert. Dieser wolle nicht auf ihn verzichten. Eintracht Braunschweig muss sich also anderweitig umsehen.

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Eintracht Braunschweig: Suche nach Neuzugang Nummer zehn

Neun Spieler verpflichtete Vollmann bisher, darunter auch die bundesligaerfahrenen Phreai, Anthony Ujah, Saulo Decarli und Keita Endo.


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Allerdings will Braunschweig nicht nur in der Offensive nachlegen. Auch in der Defensive sieht Vollmann Handlungsbedarf. „Aber wir müssen beim Personal nachlegen, um eine größere Qualität in unsere Defensivarbeit reinzubekommen“, erklärte er beim NDR.