VW 

VW: ID.3-Fahrer schauen in die Röhre – auf diese Möglichkeit müssen sie verzichten

Fahrer des VW ID.3 schauen in einem Punkt in die Röhre. Denn DARAUF müssen sie verzichten.
Fahrer des VW ID.3 schauen in einem Punkt in die Röhre. Denn DARAUF müssen sie verzichten.
Foto: Volkswagen AG

Wolfsburg. Mal eben einen Umzug mit dem VW ID.3 wuppen, oder das Boot aufs Dach schnallen und in den Urlaub fahren? Bei diesen Plänen schauen ID.3-Fahrer in die Röhre.

Denn diese Möglichkeiten hat VW bei dem Elektroflitzer nicht berücksichtigt.

VW: Darauf müssen ID.3-Fahrer verzichten

Wer Sachen mit seinem ID.3 transportieren will, der muss sie schon im Koffer- und Innenraum des Stromers verstauen. Mal eben einen Anhänger hinten dranhängen, das Zeug draufladen und losfahren ist nicht drin. Denn eine entsprechende Vorrichtung gibt es für das E-Auto nicht.

+++ VW kämpft gegen Corona – Volkswagen macht DAS für Mitarbeiter möglich +++

Das ist aber keineswegs Zufall, sondern war von VW so beabsichtigt. Eine Sprecherin sagte news38.de, dass der ID.3 als „relativ leichtes Kompaktmodell“ eben „kein typisches Zugfahrzeug“ ist. Autofahrer, die regelmäßig mit Anhänger fahren würden, würden eher einen Wagen mit Allradantrieb wählen und in einer anderen Gewichtsklasse schauen, heißt es von VW.

VW ID.3: Radfahrer können sich freuen

Eine Option dafür sei beispielsweise der E-SUV ID.4. Dieser habe eine Anhängelast von bis zu 1.200 Kilogramm und eine Dachlast von bis zu 70 Kilogramm. Auf eine Dachlast müssen ID.3-Fahrer übrigens auch verzichten.

Der Grund: Die Montage eines Dachträgers könne zu äußerlichen Beschädigungen am Fahrzeug führen, erklärte die VW-Sprecherin weiter. „Dies wollen wir vermeiden.“

-------------------------

Mehr VW-News:

-------------------------

Immerhin: Radfahrer haben allerdings Glück. Denn für sie gibt es eine Fahrradträgervorbereitung mit einer Stützlast von 55 Kilogramm. Heißt: Mit dem VW ID.3 ins Grüne und dann rauf aufs Rad ist durchaus möglich. (abr)