VW 

VW plant den E-Passat – in diesem Modell steckt Apfel mit drin!

VW: Die Erfolgsgeschichte des Autobauers

VW: Die Erfolgsgeschichte des Autobauers

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Wolfsburg. Noch in diesem Jahr könnte er vorgestellt werden: Der E-Passat oder auch VW ID.7. Er wäre der erste Elektro-Kombi des Wolfsburger Autobauers.

Bereits im Zuge der Los Angeles Auto Show 2019 stellte VW das Konzept des sogenannten ID. Space Vizzion vor. Bereits damals verrieten die Entwickler: In dem visionären Modell könnten auch Apfelreste stecken.

VW ID.7/E-Passat: In 5,4 Sekunden auf 100 km/h

Klaus Bischoff, Leiter Volkswagen Design, am Vorabend der Los Angeles Auto Show: „Der neue ID. SPACE VIZZION bringt beispiellose Vielseitigkeit, kompromisslose Qualität und German Design in eine neue Ära der Mobilität.“ Was steckt dahinter?

Die siebte Studie der ID.Familie basiert auf dem Modularen E-Antriebs-Baukasten (MEB) von Volkswagen. Die 82-kWh-Brutto-Batterie-Kapazität soll Distanzen von bis zu 590 Kilometern (WLTP) ermöglichen. Mit einer Systemleistung von 250 kW beschleunigt der Wagen in 5,4 Sekunden auf 100 km/h.

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Das ist VW:

  • Die Volkswagen AG wurde 1937 gegründet
  • Zum Konzern gehören auch die Marken Audi, Seat, Skoda, Bentley, Bugatti, Lamborghini und Porsche
  • 2018 fertigten die Wolfsburger rund 40 Modelle unter dem Namen Volkswagen
  • Im Jahr 2019 waren rund 22 Prozent aller Neuzulassungen Autos von VW

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VW E-Passat: Steckt in jedem Modell ein Stück Apfel?

Auf Bildern stechen in der Frontpartie die markanten Durchströmungsöffnungen hervor. Der Fahrtwind strömt durch die Querspange zwischen den Scheinwerfern über die Motorhaube hinweg.

Auch im Innenraum hat der E-Passat eine Überraschung parat. Bei den Material hat der Autobauer auf nachhaltige Rohstoffe gesetzt. „AppleSkin“, ein Kunstleder mit einem Anteil von Reststoffen aus der Apfelsaftproduktion, soll beispielsweise eingesetzt werden.

Chrome kommt nicht mehr zum Einsatz, er wird durch Lack in Chromoptik ersetzt.

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Kommt der VW E-Passat noch in diesem Jahr?

Auch technisch setzt das Modell neue Standards: Das Cockpit ist komplett digital. Alle relevanten Informationen sollen dem Fahrer in einem AR-Head-up-Display (AR: Augmented Reality) präsentiert werden. Zusätzliche, wie beim ID.3, können weitere Informationen auf einem 15,6-Zoll-Touchscreen abgerufen werden.

Bereits 2019 kündigte VW an: Die Studie soll Ende 2021 vorgestellt und in verschiedenen Versionen in Nordamerika, Europa und China auf den Markt kommen. (mb)