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VW: Rekordverdächtiger Marathon – so viele Beschäftigte sind schon geimpft

VW: Die Erfolgsgeschichte des Autobauers

VW: Die Erfolgsgeschichte des Autobauers

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Wolfsburg. In Deutschland bieten immer mehr Arbeitgeber seinen Mitarbeitern Corona-Impfungen an. VW hat mittlerweile schon einen rekordverdächtigen Impf-Marathon hinter sich.

Bereits 25.000 VW-Mitarbeiter haben laut des Konzerns schon ihre Erstimpfung bekommen. Das Unternehmen will bis August noch weitaus mehr Termine vergeben.

VW: Rekordverdächtiger Impf-Marathon der Mitarbeiter

Volkswagen plant, bis zum Beginn der Werksferien Anfang August gut 40.000 Beschäftigte an den sieben westdeutschen Standorten gegen das Coronavirus geimpft zu haben. „Wir haben schon über 25.000 Mitarbeitende mit einer ersten Impfung versorgen können“, berichtet der Chef des Konzern-Gesundheitswesens, Lars Nachbar, in der aktuellen Ausgabe der VW-Mitarbeiterzeitung „Mitbestimmen“.

+++ VW lockert Corona-Maßnahmen – aber nur minimal +++

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Das ist VW:

  • Die Volkswagen AG wurde 1937 gegründet
  • Zum Konzern gehören auch die Marken Audi, Seat, Skoda, Bentley, Bugatti, Lamborghini und Porsche
  • 2018 fertigten die Wolfsburger rund 40 Modelle unter dem Namen Volkswagen
  • Im Jahr 2019 waren rund 22 Prozent aller Neuzulassungen Autos von VW

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VW-Mitarbeiter ab Dienstag neue Impf-Möglichkeiten

Verwendet wurde dafür das Präparat von Biontech/Pfizer. Für die Impfung erfolgen insgesamt zwei Termine. Geplant ist für Juli jetzt auch der Impfstoff mit Johnson & Johnson. Hier reicht ein einziger Termin aus. So könne man dem „Ziel, bis zum Werkurlaub rund 40.000 Impfungen zu schaffen, einen entscheidenden Schritt näher kommen“, schätzt Nachbar.

Für Mitarbeiter, die Interesse an einer Impfung mit Johnson & Johnson haben, sieht VW Folgendes vor:

Am morgigen Dienstag können Beschäftigte in

  • Wolfsburg
  • Braunschweig
  • Salzgitter
  • Kassel
  • Hannover
  • Osnabrück
  • Emden

per E-Mail an das jeweilige betriebsinterne Impfzentrum wenden. Voraussetzung: Im öffentlichen Impfzentrum oder in Arztpraxen darf man noch keinen Termin haben.

Zwischen dem 2. und 20. August sind bei VW Werksferien. Während dieser Zeit will der Autobauer am Stammsitz Wolfsburg durcharbeiten, um so wegen der Halbleiter-Krise bei der Produktion aufzuholen.

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Der Plan des Unternehmens ist es grundsätzlich, bereits Ende August möglichst hohen Impfschutz bei den Mitarbeitern und der Kernbelegschaft zu haben. (jhe mit dpa)