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VW wollte Mitarbeiter unbedingt loswerden – ausgerechnet HIER findet er einen neuen Arbeitsplatz

VW will einen Mitarbeiter unbedingt loswerden – doch der findet durch eine Hintertür wieder zum Konzern. (Symbolbild)
VW will einen Mitarbeiter unbedingt loswerden – doch der findet durch eine Hintertür wieder zum Konzern. (Symbolbild)
Foto: MAGO / STAR-MEDIA

Dieser Fall sorgte seinerzeit für Schlagzeilen!

Ein VW-Mitarbeiter feierte 2017 bei einem Konzert von Mia Julia im Bierkönig auf Mallorca – und war mehr als unangenehm aufgefallen. Er soll mit einer Reichskriegsflagge und rechtsradikalen Parolen in den Fokus gerückt sein. Mia Julia brach daraufhin ihren Auftritt ab – und VW reagierte kurze Zeit später auch.

VW will Mitarbeiter unbedingt loswerden – VW-Tochter stellt ihn wieder ein

Es folgten eine fristlose Kündigung, ein Gerichtstermin und schlussendlich ein Vergleich. Doch es scheint ganz so, dass der VW-Werker sich noch nicht von dem Wolfsburger Automobilkonzern trennen wollte. Wie die „Wolfsburger Nachrichten“ berichten, hat der Mann sich daraufhin eine Stelle bei einer VW-Tochter besorgt.

Die Volkswagen Group Services soll den Mitarbeiter 2021 eingestellt und für ein Projekt im Braunschweiger Werk verliehen haben. Doch jetzt habe es erneut einen Termin vor dem Arbeitsgericht gegeben. Der Grund: Ein Whatsapp-Profilbild, auf dem der Mann VW als „weltb(löd)esten Artbeitgeber“ bezeichnet haben soll.

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Fall landet wieder vor Gericht

Wieder habe der Mann die Kündigung bekommen. Wieder sei der Fall vor Gericht gelandet. Wie der Anwalt des Mitarbeiters vor Gericht argumentierte und wie der Termin schlussendlich ausging, liest du auf bei den „Wolfsburger Nachrichten“. (red)