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VW: Liste enthüllt – diese Modelle sind mit der „Felicity Ace“ untergegangen

VW mit E-Auto-Offensive - das ist der Plan des Autobauers

VW mit E-Auto-Offensive - das ist der Plan des Autobauers

Der deutsche Automobilriese Volkswagen setzt immer mehr auf E-Mobilität und treibt seine Pläne für Elektroautos weiter voran. Aktuell baut VW zirka 400.000 E-Autos pro Jahr. Der Autobauer will die Anzahl produzierter vollelektrischer Autos bis 2025 auf 2,7 Millionen pro Jahr erhöhen.

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Diese Geschichte hat im Februar für Aufsehen sorgt!

Auf dem Frachter „Felicity Ace“ war ein Feuer ausgebrochen. Besonders bitter für VW: Das Schiff hatte hauptsächliche Modelle des Konzerns geladen. Gerettet werden konnte nichts mehr – der Frachter sank. Und mit ihm gingen Hunderte VW-Modelle unter. Jetzt kommt raus, welche Autos auf dem Schiff daran glauben mussten.

VW: Diese Modelle sind mit der „Felicity Ace“ untergegangen

Zu diesem Punkt hüllte sich VW bis zuletzt in Schweigen. Der Konzern bestätigte zwar, dass firmeneigene Modelle geladen waren, verriet aber nicht, welche davon genau auf dem Weg nach Amerika waren.

Dem niederländischen „Top-Gear“-Magazin liegt jetzt aber die offizielle Liste vor. Und daraus geht deutlich hervor: Die meisten Modelle, die nun auf dem Grund des Atlantiks liegen, sind ziemliche Luxuswagen: Unter anderem von Porsche und Lamborghini. In der Liste finden sich zum Beispiel 15 Lamborghini Aventador, 20 Lamborghini Huracan und ganze 50 Lamborghini Urus.

+++VW-Tochter mit dicker Übernahme – Konzern will damit wichtigen Schritt gehen+++

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Von diesen Modellen sind dreistellige Zahlen untergegangen:

  • Audi A5 Sportback: 147 Stück
  • Audi e-tron: 121 Stück
  • Audi Q3: 297 Stück
  • Audi Q3 Sportback: 144 Stück
  • VW Golf: 199 Stück
  • VW ID.4: 159 Stück
  • VW T6: 116 Stück
  • die vollständige Liste findest du auf der Internetseite von Top-Gear (hier entlang)

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Frachter-Brand: Darum hatte VW Glück im Unglück

Glück im Unglück für VW: Die Schäden an den geladenen Fahrzeugen seien versichert. Das 200 Meter lange Schiff war auf dem Weg von Emden nach Davisville im US-Bundesstaat Rhode Island unterwegs, als das Feuer am 16. Februar aus noch unbekannter Ursache ausbrach.

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Die 22 Besatzungsmitglieder waren von der portugiesischen Luftwaffe noch am selben Tag in Sicherheit gebracht worden. Anschließend trieb der Frachter eine Woche lang im Atlantik. Gut 2 Wochen später kam dann die Nachricht, dass das Schiff gesunken ist – und mit ihm knapp 4.000 Modelle. (abr mit dpa)