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VW: Neuer Bulli auf dem Markt – doch eine Sache macht ihn besonders

VW mit E-Auto-Offensive - das ist der Plan des Autobauers

Der deutsche Automobilriese Volkswagen setzt immer mehr auf E-Mobilität und treibt seine Pläne für Elektroautos weiter voran. Aktuell baut VW zirka 400.000 E-Autos pro Jahr. Der Autobauer will die Anzahl produzierter vollelektrischer Autos bis 2025 auf 2,7 Millionen pro Jahr erhöhen.

Wolfsburg. 

Der gute, alte Bulli ist wohl der beliebteste und bekannte VW aller Zeiten. Der Transporter genießt das Image als Hippie-Fahrzeug und romantischer Camper, dabei ist er ein Allround-Talent für alle Gelegenheiten.

Wir blicken zurück auf die Nachrichten, die euch im Jahr 2021 am meisten interessiert haben. Und dass VW Anfang des Jahres den neuen T7 ankündigte, war definitiv eine davon. Was hat sich seitdem getan?

VW: Neuer Bulli rollt vom Band

Mittlerweile rollt der neue T7 vom Band. Doch wer hier den Nachfolger des T6 vermutet, der irrt. Denn der T7 ist nicht der Nachfolger des T6, sondern vielmehr ein zusätzliches Modell. Er soll nicht die Aufgabe des T6 übernehmen, der ein Spezialist für den gewerblichen Einsatz sowie die Basis für das Reisemobil „California“ ist, sondern vielmehr eigenständig die Rolle des smarten, schicken und coolen Transportfahrzeugs übernehmen, schreibt der ADAC.

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Das ist das VW-Werk in Wolfsburg:

  • Fläche: 6.500.000 Quadratmeter
  • Produktion: rund 1,2 Millionen Fahrzeuge (2020)
  • Modelle: Volkswagen Golf, Golf Sportsvan, e-Golf, Golf GTE, Golf GTI, Golf R, Tiguan, Touran, SEAT Tarraco
  • Komponenten: Fahrwerk
  • Beschäftigte: rund 60.500 (Dezember 2020)

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Doch macht sich VW vielleicht trotzdem mit dem Bulli selbst Konkurrenz?

Der T7 wird nämlich nicht als Elektrofahrzeug erscheinen, stattdessen kommt im kommenden Jahr dann der vollelektrische VW-Bulli ID.Buzz auf den Markt. Der erscheint, wie die anderen Elektrofahrzeuge des Autobauers, in der ID-Reihe.

Der T7 ist zudem auch optisch kein klassischer Bulli. Aufgrund des modularen Querbaukastens hebt er sich deutlich von seinen Vorgängern ab. Besonders auffällig: Die flache Frontscheibe. Damit rückt der T7 zumindest optisch in Richtung des Caddys und des ID.Buzz.

VW: So teuer wird das neue Modell

Ein weiterer großer Unterschied zu seinen Vorgängern: Er bekommt endlich auch eine elektrische Parkbremse. Das ist eine alternative Form der Handbremse und besonders beim Anfahren am Berg praktisch.

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Preislich geht es los bei unter 45.000 Euro. Wer allerdings mehr Luxus möchte, der kann sogar einen sechsstelligen Betrag hinblättern! (evo)