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VW: Üble Klatsche! Welche Zahlen den neuen Chef nicht freuen werden

Schlechte Nachrichten für VW! Der Autobauer aus Wolfsburg fährt in einem bestimmten Bereich eine deutliche Niederlage ein. Während der Automarkt in China nämlich boomt, profitiert VW davon nicht. Stattdessen freut sich die Konkurrenz. VW fährt dickes Minus ein – Konkurrenz zieht vorbeiIn China boomt der Automarkt. Im letzten Monat Juli konnten sich die dortigen Händler […]

© picture alliance/dpa | Michael Kappeler

VW mit E-Auto-Offensive - das ist der Plan des Autobauers

Der deutsche Automobilriese Volkswagen setzt immer mehr auf E-Mobilität und treibt seine Pläne für Elektroautos weiter voran. Aktuell baut VW zirka 400.000 E-Autos pro Jahr. Der Autobauer will die Anzahl produzierter vollelektrischer Autos bis 2025 auf 2,7 Millionen pro Jahr erhöhen.

Schlechte Nachrichten für VW!

Der Autobauer aus Wolfsburg fährt in einem bestimmten Bereich eine deutliche Niederlage ein. Während der Automarkt in China nämlich boomt, profitiert VW davon nicht. Stattdessen freut sich die Konkurrenz.

VW fährt dickes Minus ein – Konkurrenz zieht vorbei

In China boomt der Automarkt. Im letzten Monat Juli konnten sich die dortigen Händler über ein sattes Plus von über 30 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat freuen, berichtet „Medianet“. Nur VW hat dabei keinen Grund zur Freude – denn der Konzern verzeichnete in China im Vergleich zum Vorjahreszeitraum (das erste Halbjahr 2021) ein dickes Minus von 20 Prozent!


VW-Werke in Deutschland:

  • Braunschweig
  • Chemnitz
  • Dresden
  • Emden
  • Hannover
  • Kassel
  • Osnabrück
  • Salzgitter
  • Wolfsburg
  • Zwickau

Der Markanteil verringerte sich damit von 18,4 auf 14,2 Prozent.

Diese Zahlen dürften den neuen Boss Oliver Blume weniger freuen. (Archivbild)

Auch Mercedes und BMW müssen Rückschläge einstecken und verkauften jeweils 19 Prozent weniger Autos. Ihr Marktanteil in China sank von 4,4 auf 3,4 und 4,7 auf 3,7 Prozent.

VW: Das ist der Grund für die problematische Situation

Laut „Medianet“ sind chinesische Autohersteller und Tesla „klar die Gewinner“, wird Branchenexperte Ferdinand Dudenhöffer vom Duisburger Center Automotive Research (CAR) zitiert.

Grund für die Niederlage VWs seien batterie-elektrische Autos, so Dudenhöffer: „Da tun sich die deutschen Autobauer in China noch schwer“. Genauso schwierig laufe es bei Software-Funktionen bei Premiumwagen, auch schlechtere Einkaufs- und Produktionssysteme der deutschen Autobauer – im Vergleich zu beispielsweise Toyota – sorgen für einen Rückstand.


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