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Braunschweig: Specht erlebt Martyrium im Baum – auch die Feuerwehr hat zu kämpfen

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Der völlig verängstigte und verletzte Vogel hatte großes Glück! Foto: Feuerwehr Braunschweig

Braunschweig. 

Ein Vogel aus Braunschweig hat verdammt viel Glück gehabt!

Womöglich hat der Specht sein Leben einem aufmerksamen Passanten zu verdanken, wie die Feuerwehr Braunschweig am Sonntag berichtete.

Braunschweig: Mann entdeckt hilflosen Specht

Der Mann hatte den Specht am Vormittag in der Vorwerksiedlung in Rühme entdeckt. Der Kleine befand sich in hilfloser Lage und war verletzt!

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Der Specht hatte sich in einem Baum verfangen und war dort bereits von mehreren Krähen attackiert worden. Sofort alarmierte der Fußgänger die Feuerwehr Braunschweig.

Feuerwehr Braunschweig kommt mit Drehleiter

Weil sich das Martyrium des Spechts in etwa 15 Metern Höhe abspielte, brachte die Feuerwehr Braunschweig direkt die Drehleiter der Hauptwache mit.

Oben angekommen, mussten die Einsatzkräfte erstmal selbst die aufgebrachten Krähen verscheuchen, die den Specht attackiert hatten. Die Rettung des Vogels gelang dann mit einem kleinen Ast.

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Schnell war klar, was den Specht in die schlimme Lage gebracht hatte: Er hatte sich in einer Angelschnur verheddert und war damit an einem Ast hängengeblieben.

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Tierrettung Braunschweig will Vogel aufpäppeln

Die Feuerwehr Braunschweig entfernte die Schnur vorsichtig und übergab den verängstigten Specht den Experten der Tierrettung. Dort soll der Kleine jetzt aufgepäppelt werden. (ck)