Braunschweig 

Braunschweig: Frau macht unglaubliche Entdeckung auf Spielplatz – „unendliche Dummheit und Undankbarkeit“

Eine Frau macht einen üblen Fund auf einem Spielplatz in Braunschweig.
Eine Frau macht einen üblen Fund auf einem Spielplatz in Braunschweig.
Foto: imago images

Braunschweig. Auf diesen Fund hätte eine Frau aus Braunschweig wohl lieber verzichtet... Ein Bild davon postet sie bei Facebook – und auch andere Menschen in Braunschweig werden bei dieser Ansicht wütend.

„Die unendliche Dummheit und Undankbarkeit des Menschen in einem Bild“, so kommentiert eine Frau die Fotos in der Gruppe „Du bist ein Braunschweiger, wenn...“

Braunschweig: Menschen regen sich total auf

Was darauf zu sehen ist? Ein E-Scooter der Firma Tier. Doch nicht in einem kompletten Stück. Das Unterteil, auf dem der Fahrer steht, fehlt. Nur der Griff ist noch vorhanden. Kabel schauen aus der Röhre heraus.

„Haben einen (bzw. einen Teil) dieser mietbaren E-Scooter auf einem Spielplatz der Weststadt gefunden. Der Rest war nicht auffindbar“, schreibt die Frau aus Braunschweig, die den Fund machte.

Die Nutzer sind außer sich. Sie können diesen Vandalismus einfach nicht nachvollziehen.

Hier einige Kommentare:

  • „Manche Menschen haben echt Langeweile und nichts im Kopf, glaube ich.“
  • „Einfach nur Arschlöcher. Kein Respekt vor fremden Eigentum.“
  • „Verfall der Gesellschaft ist nun nicht mehr aufzuhalten!“
  • „Was für Pack war das denn wieder!?!“

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Einige vermuten, dass der E-Scooter abgeflext wurde, da der Akku, der nun verschwunden ist, etwas wert sei. Das komplette Gerät zu stehlen, würde sich nämlich rächen. Die Firma Tier kann den E-Scooter mittels GPS orten.

Braunschweig: Das sagt das Unternehmen zu dem Vorfall

news38.de hat bei Tier nachgefragt, ob solche Vorfälle öfter vorkommen. Denn immer wieder hört und sieht man davon. Das Unternehmen teilt mit: „Durch Diebstahlsicherungen oder auch Parkverbotszonen an Brücken konnten wir Vandalismus so eindämmen, dass es nur in Einzelfällen dazu kommt, dass Scooter beispielsweise in Flüsse geworfen oder beschädigt werden.“

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Für das Unternehmen sei es ein krimineller Akt, den sie „generell verurteilen“. In ganz Deutschland soll der Vandalismus aber eine nicht so geringere Rolle im Vergleich zu anderen Märkten spielen. Vor allem in Braunschweig gibt es sehr wenige Fälle. (ldi)