Helmstedt 

Helmstedt: Sportwagen kollidiert mit Pkw – anschließend steht die ganze Straße unter Wasser

In Helmstedt krachte es ordentlich. Am Ende war die komplette Straße überflutet.
In Helmstedt krachte es ordentlich. Am Ende war die komplette Straße überflutet.
Foto: imago images / Alexander Pohl; Polizei Helmstedt (Montage: news38.de)

Helmstedt. Heftiger Crash in Helmstedt! Nachdem zwei Autos miteinander kollidierten, stand die ganze Straße unter Wasser.

In der Nacht zu Dienstag krachte es auf der Leuckartstraße Ecke Wilhelmstraße in Helmstadt. Gegen 1.10 Uhr fuhr ein junger Mann (21) aus Wolfsburg mit seinem Audi A3 Sportsback auf Wilhelmstraße. Auf dem Beifahrersitz saß eine 19-Jährige aus Helmstedt.

Helmstedt: VW kracht gegen Hydranten

Er wollte rechts in die Leuckartstraße abbiegen. Plötzlich knallte es. Denn beim Abbiegen übersah der 21-Jährige einen 52-jährigen VW Sharan-Fahrer aus Helmstedt. Dieser hatte Vorfahrt.

Der VW-Fahrer wollte gerade vom Elzweg ebenfalls in die Leuckartstraße fahren. Mitten im Kreuzungsbereich knallten beide Autos zusammen. Bei dem Aufprall drehte sich der Audi um 180 Grad und kam in Höhe der Einmündung in die Henkestraße, in Fahrtrichtung Elzweg, zum Stehen.

Der 52-Jährige kommt währenddessen nach links von der Fahrbahn ab und kracht gegen einen Hydranten. Vor einem Wohnhaus, im Gebüsch, kommt er zum Stehen.

Helmstedt: Anwohner eilen zur Unfallstelle

Da der Hydrant komplett aus der Verankerung gerissen wurde, strömen Unmengen an Wasser auf die Fahrbahn und die umliegenden Gehwege und Flächen in Helmstedt.

Diesen heftigen Crash bekamen natürlich auch Anwohner und Passanten mit. Sie eilten herbei und halfen den Fahrzeug-Insassen. Sie konnten sich alle drei selbstständig aus den Autos befreien. Drei Rettungswagen waren vor Ort und brachten die Verletzten ins Klinikum Helmstedt, wo sie stationär aufgenommen wurden.

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Die Wucht des Zusammenstoßes war derart heftig, dass sämtliche Airbags des Audi und einige des Sharan ausgelöst haben, so die Polizei Helmstedt. Die Fahrzeuge waren nach dem Crash nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden.

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Trümmerteile lagen über den gesamten Kreuzungsbereich verteilt. Auslaufende Betriebsstoffe wurden durch die Freiwillige Feuerwehr Helmstedt aufgenommen. Es entstand ein Sachschaden von mindestens 50.000 Euro. (ldi)