Niedersachsen 

Rossmann und Salzgitter impfen Mitarbeiter – VW: „Wir legen diese Woche los“

Yeter, eine Angestellte der Drogeriekette Rossmann, wird im Impfzentrum des Rossmann-Konzerns mit dem Covid-19 Impfstoff BionTech geimpft.
Yeter, eine Angestellte der Drogeriekette Rossmann, wird im Impfzentrum des Rossmann-Konzerns mit dem Covid-19 Impfstoff BionTech geimpft.
Foto: picture alliance/dpa | Ole Spata

Hannover. In Niedersachsen haben zu Beginn der neuen Woche weitere Unternehmen mit eigenen Corona-Impfungen für ihre Beschäftigten begonnen oder diese ausgeweitet. Unter anderen die Salzgitter AG.

Aber auch bei der Drogeriekette Rossmann, die schon vor einigen Tagen einen ersten „Piks“ für manche Belegschaftsmitglieder angeboten hatte, kamen am Montag Kollegen aus der Prioritätengruppe 3 hinzu. Sie wurden in die Zentrale nach Burgwedel (Hannover) eingeladen, wo Rossmann ein Impfzelt aufstellte.

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Corona-Modellprojekt: Auch Salzgitter AG impft

Beim Stahlkonzern Salzgitter starteten Arbeitsmediziner am Hauptsitz sowie im Werk Peine mit der Behandlung.

Das Unternehmen erhielt im Rahmen des niedersächsischen Modellprojekts zum Impfen in Betrieben rund 2.300 Dosen des Vakzins von Biontech/Pfizer.

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Corona-Impfung bei VW: „Wir legen diese Woche los“

Auch VW beteiligt sich an dem länger vorbereiteten Vorhaben, mit dem Erfahrungen bei der Organisation firmeninterner Impfungen gesammelt werden sollen, ehe ab Juni dann Betriebsärzte in der Wirtschaft großflächiger zum Einsatz kommen. >> VW darf endlich selber impfen!

„Wir legen diese Woche los“, sagte ein Sprecher. Am Donnerstag (20.) starte Wolfsburg, danach folgten ab Freitag die Werke Braunschweig und Salzgitter sowie weitere Standorte in der Woche nach Pfingsten. VW erhielt knapp 6.000 Dosen.

Rewe und Sartorius sind ebenfalls Teilnehmer des Projekts, für das das Land insgesamt 11.700 Impfdosen zur Verfügung stellen will. (dpa)