Niedersachsen 

Niedersachsen: „Enkeltrick 2.0“ – neue Whatsapp-Masche macht der Polizei Sorgen

Eine neue Enkeltrick-Masche bereitet der Polizei in Niedersachsen Sorgen. (Symbolbild)
Eine neue Enkeltrick-Masche bereitet der Polizei in Niedersachsen Sorgen. (Symbolbild)
Foto: dpa

In Niedersachsen ist die Polizei in Aufruhr wegen einer neuen Enkeltrick-Masche!

Denn wie die Polizei Niedersachsen nun mitteilte, nutzen die Kriminellen nun den Messengerdienst Whatsapp, um ältere Menschen auszutricksen und um ihr Geld zu bringen.

Neue Enkeltrick-Masche sorgt in Niedersachsen für Aufsehen

„Hallo Mama, mein Handy ist kaputt. Das ist meine neue Nummer“ - so oder so ähnlich beginnen die Nachrichten, versendet von einer unbekannten Nummer.

------------------------------------

• Mehr Themen:

-------------------------------------

Wie beim Enkeltrick am Telefon beginnen die Betrüger mit einer namenlosen Anfrage, dann erklären sie, dass auf dem neuen Handy kein Online-Banking möglich sei und bitten dringend, einen Geldbetrag für sie zu überweisen.

+++ Braunschweig: Corona-Testzentrum brennt nieder! Feuerwehr kämpft stundenlang gegen Flammeninferno +++

Immer Fälle häufen sich in Niedersachsen

Immer mehr Fälle des sogenannten „Enkeltrick 2.0“ würden bekannt.

-------------------------------------

Das ist Whatsapp:

  • Der Instant-Messaging-Dienst wurde 2009 in Santa Clara, USA von Jan Koum und Brian Acton gegründet
  • 2014 kaufte Facebook Inc. Whatsapp für 19 Milliarden US-Dollar auf
  • Die Anwendung gibt es für Android- und Apple-Nutzer
  • Du kannst darüber nicht nur Text- und Sprachnachrichten sowie Bilder verschicken, sondern auch telefonieren
  • Wegen mangelndem Datenschutz steht Whatsapp immer wieder in der Kritik

-------------------------------------

Die Polizei rät, unbekannte Nummern nicht automatisch abzuspeichern, sondern bei der oder dem Verwandten unter der alten Nummer nachzufragen.

+++ Kino in Braunschweig: Astor Filmtheater öffnet endlich wieder – nach 242 Tagen! +++

Außerdem bittet sie Enkel und Kinder darum, ihre Eltern und Großeltern zu sensibilisieren, damit sie auf solche Tricks erst gar nicht reinfallen. (fb/dpa)