Peine 

Peine: Polizisten fahren Streife – plötzlich sehen sie ein gefährliches Licht

Peine: Die Polizei musste kurzerhand ihre nächtliche Einsatzfahrt unterbrechen. (Symbolbild)
Peine: Die Polizei musste kurzerhand ihre nächtliche Einsatzfahrt unterbrechen. (Symbolbild)
Foto: dpa

Peine. Das hätte wortwörtlich ins Auge gehen können. In Peine waren in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch ein 23-jähriger Polizeibeamter und eine 28-jährige Polizeibeamtin am Friedrich-Ebert-Platz in Peine im Einsatz.

Weil die beiden Beamten plötzlich ein gefährliches Licht sahen, mussten sie ihre Fahrt mit dem Streifenwagen kurzerhand unterbrechen.

Peine: Polizei unterbricht Fahrt wegen DIESEM Licht

Eine ganz normale, nächtliche Kontrollfahrt in den Straßen von Peine – mit dieser Erwartung traten die beiden Beamten im Alter von 23 und 28 Jahren wohl ihre Nachtschicht. Da ahnten sie noch nicht, was ihnen in Kürze bevorstehen würde.

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Wie die Polizei Peine berichtet, mussten die Einsatzkräfte urplötzlich ihre Fahrt durch Peine unterbrechen und rechts ranfahren.

Der Grund dafür: Die Beamten wurden in ihrem Fahrzeug von dem Licht eines Laserstrahls geblendet, welches ihnen die Sicht auf die Fahrbahn verwehrte.

Doch die fehlende Sicht konnte die Polizisten nicht davon abhalten, ihrem Job nachzugehen.

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Peine: Polizei fasst Schuldige und warnt vor bösen Folgen

Laut Polizei konnte der Laserstrahl kurzerhand einer Gruppe von Personen zugeordnet werden, welche die Beamten ins Visier nahmen. Die Polizei stellte die Personalien der mutmaßlichen Übeltäter fest und leitete ein Ermittlungsverfahren ein.

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Das wird den Schuldigen wohl hoffentlich eine Lehre gewesen sein, denn die Blendung mit einem Laserstrahl kann nicht nur erhebliche Verletzungen im Auge verursachen, sondern zu schweren Unfällen führen. Gespielt werden sollte damit also definitiv nicht. (mkx)