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Eintracht Braunschweig: Axel Ditzinger tritt als Vizepräsident zurück – DAS ist der Grund

Axel Ditzinger macht Schluss als erster Vizepräsident von Eintracht Braunschweig. (Archivbild)
Axel Ditzinger macht Schluss als erster Vizepräsident von Eintracht Braunschweig. (Archivbild)
Foto: IMAGO / Hübner

Braunschweig. Eintracht Braunschweigs erster Vizepräsident Axel Ditzinger macht Schluss!

Der erste Vizepräsident hat mit sofortiger Wirkung seinen Rücktritt erklärt, heißt es seitens Eintracht Braunschweig.

Eintracht Braunschweig: So begründet Ditzinger seinen Rücktritt

Erst im Januar dieses Jahres wurde Axel Ditzinger vom Vorstand zum Vizepräsidenten ernannt – jetzt tritt er sein Amt schon wieder ab. Wie Eintracht Braunschweig mitteilt, begründet Ditzinger die Entscheidung unter anderem mit der Nichtnominierung für den Aufsichtsrat.

„Mit Bedauern hat das Präsidium von Eintracht Braunschweig den Rücktritt von Axel Ditzinger zur Kenntnis genommen. Die Entscheidung, Rainer Cech als zweiten Präsidiumsvertreter für den Aufsichtsrat vorzuschlagen, war keine Entscheidung gegen Axel Ditzinger“, erklärt BTSV-Präsident Christoph Bratmann. „Uns war wichtig, dass wir in der aktuellen Situation jemand mit der Erfahrung und der Reputation im Bereich unserer Finanzen wie Rainer Cech im Aufsichtsrat brauchen.“

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Stelle bleibt erst einmal vakant

Einen Nachfolger für Ditzinger gibt es noch nicht. Die Position des ersten Vizepräsidenten bleibt bis zur nächsten Mitgliederversammlung im November unbesetzt. (abr)

Am Sonntag spielt Eintracht Braunschweig übrigens gegen Viktoria Berlin. Und passend zu diesem Spiel soll es eine besondere Aktion vor dem Eintracht-Stadion geben. Alle Infos HIER.