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Eintracht Braunschweig: Vollmann spricht nach Niederlagen Klartext – „Wenn die nicht da sind, reicht es nicht“

Eintracht Braunschweig: Geschäftsführer Peter Vollmann haut auf den Tisch.
Eintracht Braunschweig: Geschäftsführer Peter Vollmann haut auf den Tisch.

Bei Eintracht Braunschweig hatte man sich den Saisonstart anders vorgestellt. Nach dem enttäuschenden Aus im niedersächsischen Landespokal setzte es in der Liga gegen den MSV Duisburg gleich die nächste Niederlage.

Viel Zeit zum Verschnaufen und um eine Fehleranalyse zu betreiben, bleibt Eintracht Braunschweig allerdings nicht. Vor dem nächsten Spiel gegen die zweite Mannschaft des SC Freiburg spricht Geschäftsführer Peter Vollmann Klartext.

So reagiert Eintracht Braunschweig jetzt auf die beiden Niederlagen

Der bisherige Saisonverlauf der Löwen stellt sich als durchwachsen heraus. Nach einem ernüchternden Auftakt und dem Aus im DFB-Pokal starteten die Löwen eine kleine Serie und nährten bei den Fans die Hoffnung, dass man sich in die richtige Richtung entwickle.

Die jüngsten Rückschläge haben die gute Stimmung jedoch ins Wanken gebracht. Den Kopf in den Sand stecken wollen die Braunschweiger aber nicht. „Dass wir uns nach einer Niederlage infrage stellen, ist für das Vertrauen in uns selbst nicht zielführend“, sagte Vollmann der „Braunschweiger Zeitung“.

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Die letzten Spiele von Eintracht Braunschweig:

  • 2:3 gegen MSV Duisburg
  • 4:5 gegen VfV 06 Hildesheim
  • 4:1 gegen VfB Oldenburg
  • 1:1 gegen 1860 München
  • 3:0 gegen SC Verl

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Stattdessen habe Trainer Michael Schiele und sein Trainerstab viele Gespräche mit den Spielern geführt. Nur so könne man auf sie eingehen. „Bei uns hat aktuell keiner den Eindruck, dass wir nicht mithalten können“, ist er sich allerdings sicher.

Eintracht Braunschweig: Vollmann nimmt Mannschaft in die Pflicht

Dennoch macht auch der Geschäftsführer Sport deutlich, dass er am Mittwochabend im Breisgau eine Leistungssteigerung erwartet. „Es müssen aber alle 100 Prozent Leistung bringen.“ Die sei der ausschlaggebende Grund gewesen, warum man in Duisburg trotz Aufholjagd am Ende leer ausging. „Wenn die nicht da sind, reicht es nicht“, macht er deutlich.

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Wie Trainer Schiele die Partie angehen und welche neuen Impulse er gegen Freiburg setzen könnte, liest du bei der „Braunschweiger Zeitung“. (mh)