Eintracht Braunschweig 

Eintracht Braunschweig: Ex-Löwe erlebt magischen Moment – DIESER Traum geht endlich in Erfüllung

Die traditionsreiche Geschichte von Eintracht Braunschweig

Die traditionsreiche Geschichte von Eintracht Braunschweig

Eintracht Braunschweig gehört zu einem der traditionsreichsten Sportvereine Deutschlands. Gegründet wurde der Braunschweiger Turn- und Sportverein Eintracht e.V. am 15. Dezember 1895 in einer Wohnung in der Leonhardstraße.

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35 Jahre alt musste Nick Proschwitz werden, um sich endlich diesen großen Traum zu erfüllen. Mit Eintracht Braunschweig kickte er in der 3. Liga und in der 2. Bundesliga – jetzt feierte er endlich sein Bundesliga-Debüt.

Im Sommer wechselte Proschwitz von Eintracht Braunschweig zur TSG Hoffenheim II in die Regionalliga. Zu seinem Bundesliga-Debüt kam er jetzt ganz unverhofft.

Eintracht Braunschweig: Ex-Löwe feiert Bundesliga-Debüt mit 35

In England, Schweiz, Belgien und den Niederlanden stand Nick Proschwitz in seiner Karriere schon mal in der 1. Liga auf dem Platz – jetzt kann er auch hinter Deutschland einen Haken machen.

Am Samstag wurde er beim Bundesliga-Spiel zwischen Borussia Mönchengladbach und der TSG Hoffenheim eingewechselt. Das Verletzungspech der TSG wurde zum Glücksfall für Proschwitz, der so 26 Minuten Bundesliga-Luft schnuppern konnte.

Trotz 1:5-Pleite war es für Proschwitz die Erfüllung eines Traums. „Für mich selbst war die Einwechslung natürlich dennoch ein schöner Moment. Als kleiner Junge träumt man davon, irgendwann mal in der Bundesliga zu spielen. Ich dachte eigentlich, dass die Party für mich beendet ist. Es nun doch noch geschafft zu haben, ist ein gutes Gefühl und macht mich stolz“, sagte er auf der vereinseigenen Homepage.

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Eintracht Braunschweig: Proschwitz erlebt zweiten Frühling

Nach zwei Jahren bei Eintracht Braunschweig ging Proschwitz im Sommer in die Regionalliga zur zweiten Mannschaft der TSG. Dort will er seine Karriere ausklingen lassen und sich auf den Übergang ins Trainergeschäft vorbereiten.

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Dass er es trotz seiner 35 Jahre aber noch immer drauf hat, stellte er in dieser Saison eindrucksvoll unter Beweis. Mit 20 Treffern holte er sich die Torjägerkanone und schoss die Reserve der TSG zum Klassenerhalt. (fs)