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Eintracht Braunschweig: Nächster Nackenschlag! Spieler droht das Aus

Bei Eintracht Braunschweig ging es für ihn zuletzt nur noch bergab. Nun folgt der nächste Tiefschlag. Droht jetzt das Aus?

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Wilde Jahre! Eintracht Braunschweig und die Angst vor dem Fahrstuhl

Die jüngste Historie von Eintracht Braunschweig ist von zahlreichen Auf- und Abstiegen geprägt. Wir zeigen dir die wilde Achterbahnfahrt des Traditionsvereins.

Schon unter Jens Härtel musste Jan-Hendrik Marx um jede Spielminute kämpfen. Bei Daniel Scherning ist der Rechtsverteidiger von Eintracht Braunschweig nun völlig außenvor.

Jetzt ereilte ihn der nächste Nackenschlag. Mit einer schwereren Muskelverletzung fällt Marx lange aus. Mit einem auslaufenden Vertrag könnte es der Sargnagel für seine Zukunft bei Eintracht Braunschweig sein.

Eintracht Braunschweig: Marx droht das Aus

Zwei Minuten. Mehr hat Jan-Hendrik Marx unter Scherning noch nicht gespielt. Bei dessen Trainer-Debüt warf er ihn in der Schlussphase in die Partie. Anschließend musste der 28-Jährige darum bangen, überhaupt zum Kader zu gehören. Jetzt folgt die nächste Hiobsbotschaft, eine schwere Verletzung, die er sich im Training zugezogen hat.

+++ Schnappt Eintracht Braunschweig erneut auf dem Transfermarkt zu? Scherning lässt aufhorchen +++

Im vergangenen Sommer hatte der BTSV den Vertrag mit dem gebürtigen Hessen noch einmal um ein Jahr verlängert. Nun deutet vieles darauf hin, dass sich die Wege im Sommer trennen. Mit einer „strukturellen Wadenverletzung“, so verkündet sein Verein, fällt er für mehrere Wochen aus. Und das, wo er schon vorher einen schweren Stand hatte.

BTSV-Verteidiger kassiert nächsten Rückschlag

Eine Rückkehr zu alter Stärke rückt damit in noch weitere Ferne. Mit der Dreierkette, die Trainer Scherning derzeit präferiert, hat es Jan-Hendrik Marx als klassischer Rechtsverteidiger schwer. Vor ihm hat Marvin Rittmüller seinen Platz derzeit sicher. Auch wenn der ebenfalls nicht unumstritten ist, kann er die Rolle als Schienenspieler besser ausfüllen als sein Konkurrent.


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Und weil derzeit nichts auf eine Rückkehr zur Viererkette hindeutet und Marx nun obendrein wochenlang zuschauen muss, stehen die Chancen schlecht, sich in nächster Zeit für einen neuen Vertrag zu empfehlen.